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Register des ElektrosmogReports für das Themengebiet

 

Elektromagnetische Felder (EMF) im Überblick und sonstige Themen

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Sie können mit Hilfe der Artikel-Nummern die vollständigen Texte in Ihren gesammelten Ausgaben des ElektrosmogReports im Strahlentelex finden. Die erste Ziffer bezeichnet den Jahrgang (1 = 1995; 2 = 1996; 3 = 1997, 4 = 1998; 5 = 1999; 6 = 2000, 7 = 2001, 8 = 2002, 9 = 2003, 10 = 2004, 11=2005, 12=2006), die folgende Ziffer in Klammern bezeichnet die Ausgabe 1 bis 12 entsprechend der Monate Januar bis Dezember des Jahrgangs. Dann folgen die Seitenzahlen. Fremdautoren, die nicht der Redaktion angehören, stehen hinter den Beiträgen in Klammern.

Vor Einrichtung der speziellen Rubrik ElektrosmogReport im Jahre 1995 (Jahrgang 1 des ElektrosmogReports) hatte Strahlentelex diesen Themenbereich bereits sporadisch mitbehandelt. Die Artikel-Nummern dieser Artikel, die ebenfalls in diesem Register vollständig enthalten sind, beginnen in der Systematik der Strahlentelex-Artikel mit dem Kürzel Stx.

Alle Artikel sind auch als Papierkopie per Briefpost erhältlich. Die Bearbeitung und der Postweg dauern im allgemeinen 3 bis 4 Tage. Bitte notieren Sie sich dazu die Artikel-Nummern und betätigen Sie das Feld "Artikel bestellen".

EMF im Überblick und sonstige Themen

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Kurzmeldungen: • Spermienqualität leidet mit Laptop auf dem Schoß • Mobilfunkstrahlung in Kinderköpfen unterschätzt • Polizeigewerkschaft sieht Gesundheitsrisiken • MobileWise klärt über Risiken des Mobilfunks auf • „Update“ zu Kinderkrebs • TCO-Kriterien zur Zertifizierung von Tablets  • Klage gegen Sender des Vatikans • EU-Tagung befasste sich mit EMF und Gesundheit • Mitteilungen der Bundesnetzagentur 18(1),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • 900 MHz verändern Zuckerstoffwechsel im Gehirn • SAR-Werte und die Position der Hand am Handy • Magnetfelder von Induktionsherden • Mikrowellen gegen Lungen-Metastasen • Prof. Adlkofer referierte in Harvard • Krebsrisiko durch Mobilfunk vermindern • Schweizer Anwälte und Mobilfunkunternehmen • Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen • Absatzzahlen von Mobiltelefonen weltweit • Neuvergabe der Mobilfunkfrequenzen 17(12),3-4 – zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neuer Flyer zu Mobilfunkrisiken bei Kindern • Infrastrukturatlas und Glasfasernetze • Kleine Anfrage zu WLAN-freier Schule 17(11),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkindustrie und Gesundheit: Warnungen und Entwarnungen. Einige Medien geben Entwarnung bezüglich der Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung, gleichzeitig werden unabhängige und wenige öffentliche Institutionen aktiv. Die einen warnen vor übermäßigem Gebrauch des Mobiltelefons, andere geben Empfehlungen zum Umgang mit niederfrequenten Feldern. Wenn die ersten Weihnachtssüßigkeiten in den Supermärkten auftauchen, starten auch die Kampagnen der Mobilfunkindustrie, die das Handy für Kinder auf den Gabentisch befördern wollen. Die Bundesregierung treibt über die Bundesnetzagentur zusammen mit den Lizenznehmern den Ausbau der 4. Generation der Telekommunikation (LTE) voran und das Weihnachtsgeschäft beginnt. Da passt es nicht ins Konzept, wenn unabhängige Forschung elektromagnetischen Feldern von Mobilfunk und anderen Hochfrequenzquellen biologische Wirkungen zuschreiben. So kommt es, dass die verschiedenen Standpunkte wieder aufeinanderprallen. 17(11),2-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Elektrosensibilität Grund für Invalidität • Wissenschaftliche Veröffentlichungen richtig lesen • Das Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder • Neuer „Brennpunkt“ von Diagnose Funk erschienen • Neuer Landesverband von Diagnose Funk • Versorgungsverpflichtung im 800-MHz-Bereich 17(10),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Keine Wirkung von CDMA und WCDMA? • Bundesregierung sieht keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk und Niederfrequenz  • Ergebnis der CEFALO-Studie  • Diagnose Funk: Studienreport 2010/2011 • Teilnehmerzahl am Mobilfunk weiter steigend 17(9),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Mobilfunkwirkung auf das Brüten von Insekten • Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag • Neue Fälschungsvorwürfe aus Bremen • Rimbach-Studie im Internet • Meldungen der Bundesnetzagentur 17(8),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Rezension: Strahlenschutz, Politik und Wissenschaft. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.“ hat eine neue Broschüre veröffentlicht: „Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft – Eine Dokumentation“. Autoren sind die Professoren Franz Adlkofer und Karl Richter. In der diesbezüglichen Pressemitteilung vom 21. Juli 2011 zu diesem Heft 5 heißt es: „Industrienah, aber fern der Wahrheit“. 17(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neurotransmitter durch Mobilfunk verändert • Diagnose Funk zu Mobilfunkbericht • BUND-Empfehlungen an Baden-Württemberg • Baden-Württemberg 17(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschungsförderung: Keine Wirkung von Nieder- und Hochfrequenzfeldern? Drei Arbeiten werden hier kurz vorgestellt, die entweder vollständig von der Industrie oder von der Industrie und staatlichen Institutionen gemeinsam bezahlt wurden. Es betrifft verschiedene Forschungsbereiche: Nieder- und Hochfrequenz, Zellkulturen und Freiwilligen-Experimente sowie Experimente zu menschlichem Verhalten und physiologischen Veränderungen im Nervensystem. (D. Roux et al. 2010; D.A. McNamee et al. 2011; M.S. Kwon et al. 2011) 17(5),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Die Teilnehmerliste der IARC • Keine Wirkung von Mobilfunkstrahlung in Korea? • Immissionskataster der Schweiz • Forschungsprogramm der WHO • Frequenzverteilungsuntersuchung 17(4),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Gesundheit, Industrie und Politik: Prof. Lerchls internationales Scheitern. Verschiedene Akteure im Bereich Elektrosmog und Gesundheit wie Diagnose Funk, Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie, Pandora-Stiftung, EMF-Monitor und nicht zuletzt internationale wissenschaftliche Gremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich mit Prof. A. Lerchls Präsenz in der Öffentlichkeit befasst. Es wurde protokolliert und dokumentiert, kommentiert und evaluiert. Zuletzt wurde die IARC-Ausladung thematisiert, die Prof. Lerchl selbst öffentlich gemacht hatte, und nun gibt es aufschlussreiche zusammenfassende Rückblenden und Fragen nach dem Zustand der deutschen Gesundheitspolitik. 17(4),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Elektrosensible in Norwegen • Mobilfunk im Bundestag • Ratgeber zu Risiken durch WLAN an Schulen 17(3),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Prof. Lerchls neuer Kampf. Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs-Universität in Bremen, der mit dem Ausgang der sogenannten „Wiener Affäre“ sehr unzufrieden war, ist schon wieder „upset“. Anlass ist die Ablehnung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC). Er hätte gerne in einer Arbeitsgruppe mitgemacht, in der Themen seines Fachgebietes als SSK-Mitglied „nicht-ionisierende Felder“ wissenschaftlich diskutiert werden. Ein Kommentar. 17(3),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Gesellschaft und Recht: „Illegale Bestrahlung“ der Wohnung. Die Bestrahlung der Wohnung sei illegal, das sagte der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht Freiburg, Bernd I. Budzinski, in einem Vortrag in der Volkshochschule Konstanz, nachzulesen in der Zeitung Südkurier am 15.01.2011. „Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer Dauerbestrahlung auszusetzen“, meint er, denn dafür fehlten die gesetzlichen Grundlagen und es sei ein „Verstoß gegen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte“. 17(3),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Kinder und Mobilfunk: DNBC (H.A. Divan et al. 2010) • Kinder und Kommunikationstechnik: „MOBI-KIDS“ • Speicheldrüsentumoren, auch durch Mobilfunk? (R. Czerninski et al. 2011) • Ruhe an der Medizinischen Universität Wien? • Schwedischer Bericht zu EMF 17(2),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Prof. Lerchls Forschung • Japanische Interphone-Studie veröffentlicht • Neue Landesverbände von Diagnose Funk gegründet • IZMF veröffentlicht Messwerte zu LTE 17(1),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Leszczynskis Forschungskritik wird in USA gehört … • Industriegeförderte Studie: „No effect of 872 MHz“ • Diagnose Funk gründet weiteren Landesverband • Evangelische Kirche Stuttgart unterstützt BI • Warnung im Handy vor Mobilfunkgefahren 16(11),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Frequenzzuweisung durch die Bundesnetzagentur • Schelte für die WHO • Schelte für das BfS • Krebs und Leukämien durch EMF 16(10),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Forschungsbehinderung von Prof. Olle Johansson • Dokumentation und Urteil im Verleumdungsprozess • Epidemiologie: Krebs durch Mobilfunk in Brasilien • Industrieförderung: Keine Veränderungen beim EEG mit der 3. Generation der Mobiltelefone • Keine Effekte bei einer z. T. durch die Mobilfunkindustrie geförderten Studie in Finnland 16(9),4 –Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Tinnitus durch Mobilfunk • Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Hirntumoren und der Anzahl der Mobilfunkverträge • Kleine Anfrage zu Frequenzversteigerung • EMF-Datenbank und -Monitoring der Bundesnetzagentur • Prof. Mosgoeller tritt öffentlich Gerüchten entgegen • IZgMF: Niederlage vor Gericht 16(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Rezension: Ratgeber Elektrosmog. Diagnose Funk hat in der Broschürenreihe zwei kleine sehr preiswerte Hefte herausgegeben, die einen kurzen Überblick über Grundlagen und die Problematik der gesundheitlichen Belange sowie die Diskussions- und Widerstandssituation im Bereich Mobilfunk geben können. 16(8),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen:  • Bienen und Mobilfunkstrahlung • Das amerikanische Militär sieht keine Schädigung der Augenhornhaut durch gepulste 2,8-GHz-Strahlung • Erste Ausgabe von Impuls erschienen • Positionspapier von Diagnose-Funk Deutschland • D. Leszczynski äußert sich zu INTERPHONE • Neuberechnung der INTERPHONE-Studie 16(7),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Krebsbericht in den USA • Neuer Internet-Auftritt von Diagnose Funk www.diagnose-funk.org • Frequenzversteigerung durch die BNetzA • 3. Auflage „Streitfall Mobilfunk“ • Bundestag erwartet höhere Strahlenbelastung • Kommentar zum gemeinsamen Endergebnis der INTERPHONE-Studie 16(6),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Weiterer Kommentar zu epidemiologischer Krebsstudie von Kheifets et al. • Langzeitstudie zu Mobilfunk in England vorgesehen • BUND befürchtet stärkere Gesundheitsbelastung • Veränderung der Herztätigkeit durch DECT-Telefone 16(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Scharfe Diskussion um Gefährdung durch Mobilfunk • Immobilien verlieren Wert durch Elektrosmog • Jahresbericht 2009 der BNetzA • Zulassung zur Frequenzversteigerung • Stegleitungen Ursache für Elektrosmog 16(4),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Aufruf zur Unterstützung: Mastbruch-Projekt • Neue Proklamation in Connecticut 16(3),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Vergabe neuer Mobilfunkfrequenzen • Petition zur Verringerung der Funkstrahlung • Schweizer Bundesamt für Umwelt bestätigt Krebs durch niederfrequente Magnetfelder • Medienreaktion auf Alzheimerstudie an Mäusen Hochfrequenzmesswerte im WDR-Fernsehen 16(2),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Infrastrukturatlas zum Breitbandausbau • Tätigkeitsbericht Telekommunikation • Fehldeutung des EKGs unter Hochspannungsleitungen • Jahresbericht der Kompetenzinitiative • Zu Weihnachten keine „strahlenden Geschenke“ 16(1),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was sind eigentlich … Proteasomen? Proteasomen sind neben den Lysosomen Zellorganellen, die Proteine abbauen. Die Lysosomen verdauen unspezifisch fremde in die Zelle aufgenommene Partikel, während Proteasomen spezifisch, das heißt gezielt intrazelluläre Proteine abbauen, die nicht mehr gebraucht werden, falsch gefaltet oder entartet sind. … 15(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Bundesnetzagentur gewinnt gegen die Telekom • Unklare Krebsfälle in der Knesset • Anhörung im US-Senat zu Mobilfunkstrahlung • Vorlesungsreihe zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf Lebewesen 15(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich … Biomagnetit? Als Biomagnetite bezeichnet man Magnetkristalle von Nano-Partikel-Größe (35–120 nm), die man in vielen Arten von Lebewesen entdeckt hat. Chemisch ist Magnetit Fe3O4 (genauer: Fe2+(Fe3+)2O4), ein Eisenoxid, das magnetische Eigenschaften hat. Schon seit mehr als 30 Jahren ist bekannt, dass es die sogenannte Magnetotaxis in bestimmten Bakterien gibt. Sie enthalten Magnetosome, die aus von organischen Molekülen umgebenen Magnetit-Kristallen bestehen. Damit können die Bakterien das Erdmagnetfeld erspüren und sich daran ausrichten. Außer in Bakterien wurden Magnetit-Kristalle bei Algen, Flagellaten, Mollusken, Insekten (Bienen, Ameisen, Schmetterlingen, Termiten), Vögeln (Tauben), Fischen (Lachs, Forelle, Delfin, Aal) und verschiedenen Säugetieren (Mensch, Fledermaus) gefunden. … 15(11),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neues von der Bundesnetzagentur • BUND befürchtet steigende Mobilfunkbelastung • Prof. Adlkofer äußert sich erneut zu alten Fälschungsvorwürfen der Industrievertreter • Verzögerung bei Digitalfunk in Baden-Württemberg • Die Porto Alegre-Resolution 15(11),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich … Angiogenese und Vasulogenese? Die beiden Begriffe bedeuten zunächst, dass neue (Blut-)Gefäße entstehen. Es gibt aber einige wichtige Unterschiede. … 15(10),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Diskussion um Strahlung von Energiesparlampen • Öko-Test von Eco-DECT-Telefonen • Erneuter Spendenaufruf für Mobilfunk-Konferenz • EMF-Wirkung auf Tiere • Mobilfunk und Gesundheit – ein Überblick 15(10),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich … ein Ferritin-Nanopartikel? Wenn von Nano-Partikeln die Rede ist, denkt man schnell an künstlich hergestellte Teilchen und verbindet damit oft Gesundheitsgefahren. Man übersieht dabei, dass die Natur solche Strukturen vorgegeben hat. Das bekannteste und am besten untersuchte natürliche Nano-Partikel ist das Ferritin, ein „Protein-Käfig“, der in Bakterien, Pflanzen und Tieren vorkommt. … 15(9),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Spendenaufruf für Mobilfunk-Konferenz • Elektrosensitivität in den USA anerkannt • Ärzte in Wien fordern Handyverbot für Kinder 15(9),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich … Epigenetik? Die Vorsilbe „Epi“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „neben“, auf“ oder „drumherum“. Epigenetik befasst sich also mit allen Prozessen, die um die DNA herum ablaufen. Früher war man davon überzeugt, dass ein Gen für ein Protein steht und dass die Gene nebeneinander angeordnete Abschnitte auf der DNA sind. Seitdem sind viele neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft erwachsen. Heute weiß man, dass die Gene nicht strikt in feste Abschnitte eingeteilt sind, vielmehr überlappen die Gene und das Ablesen an der DNA wird an verschiedenen Stellen begonnen, je nachdem, welche und wie viele Genprodukte gerade gebraucht werden. Diese „Entscheidung“, wann was abgelesen wird, bewerkstelligt eine Regulations-Maschinerie, die sehr vielen Einflüssen ausgesetzt ist. … 15(8),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Neues von der Bundesnetzagentur • Mobilfunkdiskussion in Frankreich • Belgien will die Grenzwerte senken • Prof. Hecht zu Mobilfunkforschung von Industrie und Staat • Mehr Krebs durch Handynutzung • Cindy Sage: ICNIRP dient der Industrie • Schweizer Ärzte fordern mehr Schutz 15(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Neurodegenerative Erkrankungen: Genetik, Epigenetik und Umweltfaktoren. Die Einflussfaktoren, die die Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen begünstigen, sind komplex und die Ergebnisse der Forschung der letzten Jahre unübersichtlich. Neben vielen Chemikalien und anderen Umwelteinwirkungen sind auch elektromagnetische Felder an den Prozessen beteiligt. (L. Migliore et al., 2009) 15(8),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich … Heterochromatin? Chromatin generell ist eine bestimmte Proteinmasse, die mit der DNA zusammen einen Komplex bildet. Dieser besteht aus Histonen und anderen Proteinen, um die herum die DNA gewickelt ist. Man unterscheidet Euchromatin und Heterochromatin. … 15(7),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Schrittmacheraussetzer durch Induktions-Reiskocher • Liechtenstein will geringeren Mobilfunk-Grenzwert • Forschungsergebnisse des BfS 15(7),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Kinder, Handys und Krebs – Mobi-Kids • Die London-Resolution • Gesetzentwurf nichtionisierende Strahlung • Regulierungsstrategie der BNetzA 15(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Spenden für Dr. Oberfeld • FGF wird aufgelöst • Huftiere im Magnetfeld • Strahlenbelastung durch Ablesen der Heizkosten • Jahresbericht der Bundesnetzagentur • Wie vertragen sich die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung mit den Menschenrechten? • Neue Ergebnisse vom Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm 15(5),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Magnetresonanz- oder Kernspintomografie? Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) wird auch als Kernspin-Tomografie (KST) oder Nuclear Magnetic Resonance (NMR) bezeichnet. MRI heißt Magnet-Resonanz-Imaging (bildgebendes Magnet-Resonanz-Verfahren). Das Verfahren beruht darauf, dass geladene Teilchen (hier positiv geladene Atomkerne des Wasserstoffs, so genannte Protonen) im statischen Magnetfeld ausgerichtet werden. … 15(4),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neue Aktivitäten der Kompetenzinitiative • Prof. Grigoryev fordert mehr Kinderschutz • Neue Frequenzvergabe • Mehr Schutz vor nichtionisierender Strahlung 15(4),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Medizinische Diagnostik: MRT: Diagnostik, Schwangerschaft und Wellness. Es gibt nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit der Verteilung von Feldern bei Schwangeren befasst haben und wie weit der Fetus betroffen ist. Eine Untersuchung an einem Schwangeren-Modell zeigt, dass im Fetus hohe SAR-Werte erreicht werden. Die Ansichten über die Schädlichkeit der Felder, die während einer Magnetresonanz-Untersuchung einwirken, gehen auseinander. (M. Pediaditis et al. 2008) 15(4),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Transferasen, Kinasen und Signalketten? Transferasen sind Proteine, die Teile eines Moleküls auf ein anderes übertragen. Kinasen sind eine Untergruppe der Transferasen, von denen es mehr als 500 gibt, die auch als Phosphotransferasen bezeichnet werden. … 15(3),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Spendenaufruf Diagnose Funk und Kompetenzinitiative • Strahlenkarte Stuttgart • Elektrische Signale in Pflanzenwurzeln • Radiosender stört Baumaschinen • Senderabschaltung für Milchkühe 15(3),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Opioide und deren Rezeptoren? Opioide werden nach dem Inhaltsstoff im Opium benannt, dem Milchsaft einer Mohnart, in dem das Morphin enthalten ist. Man unterscheidet zwischen natürlichen, im Körper selbst (endogen) erzeugten Opioiden, den Endorphinen und Enkephalinen (aus dem Griechischen von „im Kopf befindlich“) und den pharmazeutisch-chemisch erzeugten. … 15(2),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Elektrosmog in Österreichischen Schulen • Wiener Ärztekammer bekräftigt Gefährdung • Wo bleiben die letzten Interphone-Ergebnisse? • Protest gegen Sendemast angekündigt • Illegale Abhörmöglichkeit bei DECT-Telefonen • Koreanische Studie findet keine Effekte • Entwicklung neuer Funktechnologien • Kontrollcenter zur Überwachung des Digitalfunks • Digitales Fernsehen kann Gesundheit beeinträchtigen • WLAN schlecht für’s Herz 15(1),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... das Corti-Organ und Otoakustische Emissionen? Das Corti-Organ (Cochlea = Schnecke) ist ein Teil des Innenohres. In ihm in werden die mechanischen Reize, die durch die Schwingungen der Schallwellen auf dem Trommelfell erzeugt und durch die Gehörknöchelchen im Mittelohr weitergeleitet werden, in elektrische Impulse umgewandelt. … 14(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Oberfeldstudie gerichtlich geklärt BNetzA kann Frequenzzuteilung vornehmen • Brieftauben mit Orientierungsproblemen • Neues zur Fälschung an der Wiener Universität • In Belgien keine Kinderhandys? • Rückversicherung sieht Risiko bei Mobilfunk • Hochspannungsleitung schädigt Tiere 14(12),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Prostaglandine? Prostaglandine (PG) heißen deshalb so, weil man sie in der Samenflüssigkeit und den Keimdrüsen erstmals entdeckt hat. Heute weiß man, dass sie in fast allen Organen vorkommen und dort in den einzelnen Zellen gebildet werden. Prostaglandine sind eine Gruppe von hormonähnlichen Substanzen, die auch als Gewebshormone oder Mediatoren bezeichnet werden. … 14(11),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neue Kurzfassung der Interphone-Teil-Studien • Juristische Entscheidung gegen Mobilfunk-Antenne • BfS-Studie sieht kein Leukämierisiko für Kinder durch Radio- und TV-Sendeanlagen • Kleine Anfrage zu CT-Telefonen • BUND-Position zu Funktechnologien • Pulverbeschichtung zur Abschirmung 14(11),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Gerichtsurteil zu Mobilfunk … • Berliner Appell … • Neuerscheinungen … • Arbeitsrechtsverletzungen bei der Handyproduktion … • Mobilfunkmessungen in Sachsen-Anhalt … 14(10),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich … Kinderleukämie? Leukämie ist ein Überbegriff für maligne (bösartige) Zellen des Blut bildenden Systems (s. auch ElektrosmogReport 03/2006). Bei dieser Krankheit werden im Knochenmark anormale weiße Blutzellen gebildet, die als unreife Zellen ausgeschwemmt werden und im Blut erscheinen und nach einiger Zeit in der Überzahl sind. Durch die Unreife können sie ihre normale Aufgabe nicht erfüllen. Auch die anderen Blutzellarten (Erythrozyten = rote Blutkörperchen und Thrombozyten = Blutplättchen) werden in ihrer Funktion beeinträchtigt: Dadurch entsteht eine Anämie und es kommt zu Gerinnungsstörungen. Zudem wird die Anfälligkeit gegenüber Infektionen erhöht. … 14(9),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Abmahnungen für Mobilfunkanbieter … • Roaming-Preise niedriger seit Ende August 2008 … • Funkfrequenzen für Autos … • Israel: Warnungen vor übermäßigem Handygebrauch … 14(9),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Linke: Grenzwerte nicht ausreichend … • Informationen der Forschungsgemeinschaft Funk … • Breitband-Lösungen für das Internet … • Rationalisierung im Krankenhaus RFID … • In Indien wird vor Handygebrauch gewarnt … • Hohe Selbstmordrate in England durch Mobilfunk? …• Einschätzung des Marktes für Telefonkosten … 14(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Krebshäufung in Niederösterreich … • Grüne plädieren für mobilfunkfreie Räume … • Die Venedig-Resolution … • Verbraucherzentrale NRW legt Bewertung der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber vor … 14(7),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Elektromagnetische Felder im Brutkasten beeinflussen die Herzschlagrate von Neugeborenen • Schweißdrüsen als Antennen) • Brustkrebshäufung in australischem Sender wird genauer untersucht • Schnurlose Telefone CT 1 und 2 werden verboten • Kompetenzinitiative ist nun eingetragener Verein • Neue Auflage der 10 medizinischen Handy-Regeln. 14(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Ionen- bzw. Calciumkanäle? Kanäle in biologischen Zellmembranen haben die Aufgabe, Substanzen durch die Membran hindurchzuschleusen, die ohne diese „Schleuse“ nicht hindurch kämen wegen Größe oder Ladung der Moleküle. … 14(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Versteigerung neuer Funkfrequenzen • Magnetresonanzgeräte stören Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren (P. Nordbeck et al. 2008) • Krebsliga in der Schweiz kommentiert die nationalen Interphone-Studien 14(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Epidemiologie: Verminderte Fruchtbarkeit von Marinesoldaten. Beschäftigte der norwegischen Marine wurden daraufhin untersucht, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der Dauer der Beschäftigung einerseits und der Stärke der Exposition mit elektromagnetischer Feldstrahlung andererseits bezüglich der Fruchtbarkeit und unerfülltem Kinderwunsch. Die Forscher (V. Baste et al. 2008) fanden signifikant mehr Unfruchtbarkeit bei erhöhter Exposition. Auch die Geschlechterverteilung der Nachkommen war verschoben. 14(5),1 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Komet- und Mikronuklei-Tests? Mit den beiden Tests, die relativ einfach und schnell zu machen sind, kann man gute Aussagen über DNA- und Chromosomenschädigungen treffen. … 14(4),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: •Erfolgreiche Broschüre der Kompetenzinitiative • Bessere Verbraucheraufklärung gefordert • Neues Gesetz über elektromagnetische Verträglichkeit • Schlagabtausch über Mobilfunkgefahren 14(4),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Hitzeschockproteine und Chaperone? Der Name Hitzeschockproteine führt etwas in die Irre, denn diese Eiweiße sind bei vielen Prozessen in der Zelle beteiligt, nicht nur bei Temperaturstress der Zellen. … 14(3),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: • Neue Broschüre zur Abschirmung vor EMF •      Strahlungsdichte in teilgeschirmten Räumen •     Neue Zusammenfassung der Interphone-Studie 14(3),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Thymin-Demere? Thymin-Dimere werden gebildet, wenn UV-Strahlung auf zwei benachbarte Thymin-Moleküle (Monomere) der DNA einwirkt. Die Strahlung koppelt die beiden Basen aneinander, so dass sie nicht mehr frei sind und nicht abgelesen werden können. … 14(2),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Wirkungsmodelle: Die Wirkungsmechanismen von EMF auf die DNA. Die beiden Autoren (M. Blank, R. Goodman 2008) haben ein Modell erarbeitet, das erklären kann, wie elektromagnetische Felder die DNA schädigen, Transkription und Proteine verändern kann. Die Ergebnisse aus vielen Untersuchungen werden zusammengefasst und auf Basis bekannter molekularer Abläufe Modelle entwickelt, wie Zellprozesse beeinflusst werden: über die Einwirkung auf die Energie- und Ladungsverhältnisse. 14(2),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... das Cholesterin-Problem? Das Wort Cholesterin setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern steros = fest, hart und chole = Galle. Nur ein geringer Teil des Cholesterins wird mit der Nahrung aufgenommen, das meiste wird vom Körper selbst produziert. … 14(1),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Mobilfunkstrahlung doch für Tumore verantwortlich (S. Sadetzki et al. 2007) … IZMF-Schulprojekt MobilfunkNeue Handymodelle haben höhere StrahlungTätigkeitsbericht Telekommunikation der BundesnetzagenturSchriftenreihe des BMU: Schlafqualität von Elektrosensiblen14(1),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Rezension: Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch ‚Elektrosmog‛. Das ist der Titel einer Veröffentlichung, die als erster Band einer neuen Broschüren-Reihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie erschienen ist. Darin geht es um die grundlegenden natürlichen elektromagnetischen Prozesse, denen alle Lebewesen gleichermaßen unterworfen sind und mit denen sie gut leben können oder besser: sie sind darauf angewiesen. Von diesen natürlichen Bedingungen sind wir heute weit entfernt, und die Auswirkungen zeigen sich in vielfacher subtiler Weise. 14(1),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... das Zyklotron-Resonanz-Modell? Das Zyklotron-Resonanz-Modell (englisch: ICR = Ion cyclotron resonance) wurde Mitte der 1980er entwickelt, von Abraham R. Liboff von der Oakland-Universität in Rochester, Michigan. ICR entsteht, wenn Ionen (geladene Teilchen) sich in einem statischen Magnetfeld, z. B. im Erdmagnetfeld, bewegen. … 13(12),4 – Zur Originalseite im pdf-format

Kurzmeldungen: Werbeverbot für Handys an Schulen ? … Neue Veröffentlichung des BMU zu Meßwerten des digitalen Rundfunks und Fernsehens … Zulassung der CT1+-Telefone … Große Nachfrage bei der Bundesnetzagentur … Nützliche alte Handys … 13(12)3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... die Alzheimer-Krankheit? Es gibt wohl niemanden, der nicht schon einmal von der Alzheimer-Krankheit gehört hat, einer speziellen Erscheinung geistiger Verwirrung (Demenz). Bestimmte Neuronen bilden sich zurück und die Hirnmasse nimmt ab, was zu Gedächtnisverlust und Orientierungslosigkeit führt. … 13(11),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

 

Was sind eigentlich ... IGF-1 ? Der Name, Insulin-like Growth Factor 1, also insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor, kommt daher, dass das Molekül eine ähnliche Struktur wie das Insulinmolekül hat und dadurch auch ein bisschen wie Insulin agieren kann (es kann an den Insulinrezeptor binden). Seine Funktion ist allerdings eine ganz andere. … 13(10),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Neue Auflage „Elektrosmog“ von Harald Moritz … Neuerlicher Aufruf gegen Mobilfunk … Messwerte zu WLAN und WiMAX in Bayern … 13(10),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Gliazellen? Das Nervensystem besteht einerseits aus Hüll- und Stützgewebe, den Gliazellen oder Neuroglia, und den Nervenzellen (Neuronen) andererseits. Die Neuronen sind die Zellen, die für die elektrische Übertragung der Nervenimpulse zuständig sind, die von den Sinneszellen und allen anderen Sensoren kommen. Die zahlenmäßig weit überlegenen Gliazellen umhüllen die Neuronen. Neben der Stützfunktion haben die Gliazellen weitere Funktionen … 13(9),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Neue Frequenzen für drahtlose Netze … Bayern legt Messwerte zu WLAN und WiMAX vor … Strahlenquelle Energiesparlampe … Blauer Engel für Handy und Babyphon13(9),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Epidemiologie: Beruf des Vaters kann zu Kinderkrebs beitragen. Mehrere Studien haben sich mit der Frage beschäftigt, ob beruflich bedingte Schadstoff-Expositionen der Eltern sich auf die Nachkommen nachteilig auswirken. In dieser epidemiologischen Studie (M.S. Pearce et al. 2007) wurde untersucht, ob ionisierende Strahlung und elektromagnetische Felder, denen der Vater vor der Geburt bzw. der Befruchtung der Kinder ausgesetzt war, zu erhöhten Krebsraten bei den Kindern führen. Bei einigen Krebsarten fand man einen statistisch signifikanten Zusammenhang. 13(9),1 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... das Zellskelett? Das so genannte Zellskelett (englisch cytoskeleton) ist ein dichtes kreuz und quer gespanntes Netzwerk aus vielen verschiedenen Protein-Polymeren und damit assoziierten Proteinen. Letztere werden benötigt, um die Polymere zu steuern, denn z. B. müssen Vernetzung, Bündelung, Länge der Filamente, Transporte und die Spannung der Zelle gesteuert werden. … 13(8),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: EU-Verordnung zu Roaming tritt in Kraft … Magnetresonanz für die Hirnforschung … Neue Broschüre zu Mobilfunk und Gesundheit … Warnungen vor EMF international … BfS legt Jahresbericht 2006 vor … 13(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... primäre, sekundäre Zellkulturen und Zelllinien? Primäre Zellkulturen bestehen aus normalen Zellen eines Organs, die frisch für ein Experiment gewonnen werden. … 13(7),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Mobilfunkstrahlung in Sachsen … Neue Schrift zu Gesundheit von Kindern … Häufung von Brustkrebs in australischem Sender … 13(7),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Schwesterchromatid-Austausch? Chromatiden werden die beiden Hälften von Chromosomen genannt, die während der Mitose („normale“ Zellteilung) oder Meiose (Reduktionsteilung der Keim-, Geschlechtszellen) zusammengerollt gut im Mikroskop sichtbar sind. Schwesterchromatiden sind die beiden gleichartigen DNA-Stücke, die in diesem Stadium des Zellzyklus parallel angeordnet sind. … 13(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: DECT-Telefone werden strahlungsärmer … Telefonüberwachung … 13(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... der Hippocampus? Der Hippocampus (irreführend als Seepferdchen bezeichnet) ist entwicklungsgeschichtlich einer der ältesten Teile der Großhirnrinde und gehört dem autonomen (vegetativen) Nervensystem an. … 13(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Mobilfunkmessreihe in Sachsen … Mobiles Fernsehen wird eingerichtet … 13(5),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... die TUNEL-Methode? TUNEL ist eine Abkürzung und heißt ausgeschrieben „Terminale Desoxyribosyl-Transferase mediated dUTP Nick End Labeling“. Mit dieser Methode kann man im Labor darstellen, ob, und wenn ja, wieviele Zellen zu Grunde gehen. … 13(4),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Immissionen von 9 kHz – 3 GHz im Internet abrufbar … Bestrahlte Bienen verfliegen sich öfter … Ärzte fürchten Einschränkungen beim Einsatz von Magnetresonanzgeräten … 13(4),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Satelliten-DNA? Der Begriff Satelliten-DNA beschreibt ein Phänomen, das in einer experimentellen Situation in vitro (im Reagenzglas) vorkommt. … 13(3),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: Ungewöhnliche Antenne … Neuer Ärzteappell zu Mobilfunk … Persönliche Gesundheitsdaten per Funk … 13(3),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Forschung: DNA-Schäden durch langsame Elektronen. An der Freien Universität (FU) in Berlin befassen sich Biochemiker mit der Frage, auf welche Weise Elektronen mit geringer Energie es schaffen, Krebszellen zu zerstören (vergleiche auch vorstehend im Abschnitt Radioaktivität – ionisierende Strahlung). Vielleicht lässt sich mit Hilfe dieser Entdeckung der langsamen Elektronen auch erklären, wie nicht-ionisierende Strahlung (sämtliche Funkanwendungen, Mikrowellenherde, Überwachungsanlagen, Radar usw.) als gering-energetische Strahlung auf lebende Organe, Zellen, Membranen und gesamte Organismen einwirken und dort schädigende Wirkung entfalten. 13(3),3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... eine biologische Membran, Chemo- und Elektrotaxis? Aufbau und Funktion einer Membran, die eine Abgrenzung zur Umgebung darstellt, sind sehr komplex und für jede Zellart anders. Allen gemeinsam ist die grundlegende Struktur, nämlich die Lipid-Doppelmembran, in der viele verschiedene Proteine verteilt und fest verankert sind. … 13(2),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: Broschüre zum Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm (DMF) … Forschungspreis für Mobilfunktechnik … Neues Portal für wissenschaftliche Recherchen … 13(2),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Zell- und Gewebeforschung: EMF, Zellmembranen, Nano-Pulse und Wundheilung. Elektromagnetische Felder wirken in vielfältiger Weise auf ihre Umgebung ein, das ist nichts Neues. Hier werden vier wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt, die sich mit den Mechanismen der Wundheilung, aber auch grundlegenden Lebensprozessen befasst haben (A. Huttenlocher et al. 2007, M. Zhao et al. 2006, E. Puricelli et al. 2006, P.T. Vernier et al. 2006). Die unterschiedlichen Ansätze der Experimente zeigen die Komplexität der Reaktionen von lebenden Zellen und Organismen auf innere und äußere elektromagnetische Einflüsse. 13(2),1-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Körperstromdichte? Wenn elektrische Ladungen bewegt werden, wird ein magnetisches Feld erzeugt. Magnetfelder wiederum erzeugen im Innern des Körpers Wirbelströme, elektrische Felder Verschiebungsströme. Die Ladungen und damit die Eigenschaften von Molekülen werden verändert, was die Funktion der Zellen beeinträchtigen kann. Die so entstehende Körperstromdichte (KSD) ist abhängig von der Leitfähigkeit bzw. dem Wassergehalt des Gewebes und von der Frequenz. Die KSD ist umso größer, je stärker das induzierende Feld ist. Körperstromdichten sind Ableitströme, d. h. sie werden an der Oberfläche (Haut) abgeleitet. … 13(1),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kurzmeldungen: Rund um die BWA(Broadband Wireless Access)-Frequenzen – Proteste gegen die Versteigerung der BWA-Frequenzen – Strahlungsarme DECT-Telefone. 13(1),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... ein Hormon, z.B. Melatonin und Östrogen? Der Begriff kommt aus dem Griechischen und heißt „antreiben“, „in Gang setzen“. Nach der alten, lange gültige Definition waren Hormone Signal- oder Botenstoffe im Körper, die in einer Drüse gebildet werden, von dort ausgeschieden und über das Blut zu ihrem Zielorgan transportiert werden. Heute werden Hormone in verschiedene Gruppen eingeteilt, nach ihrem Herkunftsort (Hypophyse, Nebenniere, Schilddrüse usw.), nach ihrer Funktion (z. B. Wachstum, Verdauung, Fortpflanzung) und ihrer chemischen Struktur (Proteo-, Aminosäure- und Steroidhormone), und auch Neurotransmitter oder Mediatoren werden dazugerechnet. … 12(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Proteomik und Transkriptomik? In der Molekularbiologie werden ständig neue, stark verfeinerte Methoden entwickelt, mit deren Hilfe man schnellere und genauere Forschungsergebnisse erzielen kann. In den 1990er Jahren wurden die Begriffe Proteomik und Transkriptomik geschaffen, hinter denen sich neue Techniken und Methoden in Forschung und Diagnostik durch Automatisierung und Einsatz von Chiptechnologie verbergen. … 12(11),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Makrophagen? Die Makrophagen gehören zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten), die bei der Abwehr von schädlichen Stoffen und der Vernichtung von Mikroorganismen und Tumorzellen mitwirken. … 12(10),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Apoptose? Das Wort kommt aus dem griechischen und setzt sich zusammen aus apo = ab, weg und ptosis, das so viel wie Niedergang, Abfallen, Senkung bedeutet. In der deutschen Übersetzung heißt es allgemein „programmierter Zelltod“. … 12(9),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Wissenschaft: Der Kult der negativen Ergebnisse. Die Fachzeitschrift „Radiation Research“ veröffentlicht wissenschaftliche Untersuchungen vor allem aus dem Bereich der ionisierenden Strahlung. Nichtionisierende Strahlung wird nur zu einem kleinen Teil behandelt. Die Zeitschrift „Microwave News“ untersuchte im Juli 2006, wie die Auswahl der Veröffentlichungen getroffen wird und welche Personen die Entscheidungsträger für die Auswahl der Studien sind. 12(9),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... der Unterschied zwischen Bluetooth, WLAN, WiMAX und BWA? Hinter den Namen verbergen sich Funknetze, die bei verschiedenen Frequenzen im Mikrowellenbereich arbeiten und verschiedene Reichweiten haben. Auch Art und Anzahl der Geräte, die damit betrieben werden können, unterscheiden sich. Innerhalb der Systeme gibt es verschiedene technische Standards. … 12(8),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Wissenschaft: Zum Nachweis des epidemiologischen Ursachenzusammenhangs. Wie kann der Nachweis geführt werden, daß es einen Zusammenhang zwischen einer Krankheit und der (vermuteten) Ursache gibt? Im Laufe der Zeit hat man Definitionen und Kriterien entwickelt, die den Zusammenhang erklären sollen. Aber nicht immer passen die Kriterien und nicht immer werden passende anerkannt. Prof. Kundi von der Universität Wien kommentiert diesen verzwickten Sachverhalt in einem Artikel in der Zeitschrift „Environmental Health Perspectives“ (2006). 12(8),1 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... der SAR-Wert? Der SAR-Wert (spezifische Absorptionsrate) ist ein Maß für die in Lebewesen oder Gegenstände eingedrungene elektromagnetische Strahlung. Die Einheit dafür ist Watt pro Kilogramm Körpergewebe (W/kg). … 12(7),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Handy erzeugt schwere körperliche Schäden bei Blitzschlag. In den meisten Fällen wird ein Blitz an der Körperoberfläche abgeleitet, ohne in den Körper einzudringen (sog. Flashover), weil der Hautwiderstand sehr groß ist. Deshalb sind Blitzschläge eher selten tödlich. Wenn aber leitende Gegenstände, z. B. Metalle, Flüssigkeiten, mit dem Körper verbunden sind, wird diese Barriere durchbrochen und der Strom kann in den Körper eindringen. Die Folgen sind erhebliche innere Verletzungen, die tödlich sein können. Der Fall eines 15-jährigen Mädchens in London weist darauf hin, dass auch ein Handy das Risiko in sich birgt, bei Blitzschlag schwere Gesundheitsschäden davonzutragen. 12(7),2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Freie Radikale? Als freie Radikale bezeichnet man in der Chemie allgemein ein Molekül oder Atom, das ein ungepaartes Elektron besitzt. Bei chemischen Reaktionen werden normalerweise Elektronenpaare übertragen. Weil die Elektronen der Atome bzw. Moleküle gern gepaart durch die Welt ziehen, sind Radikale bestrebt, sich bei ihrer Entstehung unmittelbar ein Elektron aus der Umgebung zu greifen. Dadurch sind sie äußerst reaktionsfreudig und verändern das nächste Atom oder Molekül, dessen sie habhaft werden können … 12(6),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was sind eigentlich ... Sferics? Die als Atmospherics (englisch für atmosphärische Störungen, abgekürzt „Sferics“) bezeichneten Erscheinungen sind natürlichen Ursprungs im Niederfrequenzbereich. Das sind extrem kurzzeitig auftretende elektromagnetische Wellen, die durch Gewitter, Tornados und Turbulenzen in der Atmosphäre entstehen. … 12(5),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... EEG, REM- und Non-REM-Phase? Gehirn und Nervensystem arbeiten mit elektrischen Impulsen, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen. Diese elektrischen Vorgänge kann man mit dem Elektroenzephalografiegerät sichtbar machen, einem Gerät, das die Hirnströme aufzeichnet, und man erhält das Elektroenzephalogramm (EEG) (encephalon = griechisch das Gehirn). Bei der Messung eines EEGs werden mehrere Elektroden auf der Kopfhaut angebracht. Man kann mehrere Frequenzbereiche in den Hirnströmen unterscheiden: … 12(4),4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Was ist eigentlich ... Chromosomenaberration? Darunter versteht man Veränderungen im Erbgut … . 12(1),4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldungen: Kosten für Mobiltelefonieren werden sinken. – Sechs Beweber für BWA-Frequenzen. – Unklare Vorgänge bei ICEMS. – Neue Liste für SAR-Werte von Handys. 12(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

EMF und Gesundheit: Die EMF-Problematik in der Arztpraxis. In einer Umfrage (A. Huss et al. 2006) unter Praktischen Ärzten in der Schweiz wurde danach gefragt, wieviel Kontakt sie zu Patienten haben, die Symptome durch elektromagnetische Felder angeben und wie sie in der Behandlung damit umgehen. Die meisten Ärzte betrachten den Zusammenhang zwischen EMF und den Beschwerden als plausibel. 12(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Hochfrequenz: Funkgestützter breitbandiger Internetzugang sehr begehrt. Wie die Bundesnetzagentur in einer Pressemitteilung vom 7. März meldet, ist das Interesse an der drahtlosen Übertragung größer als das Angebot. 12(4),4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

In eigener Sache: ElektrosmogReport mit neuer Redaktion. Die Diplom-Biologin Isabel Wilke vom KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung e.V. in Köln hat ab Januar 2006 die Redaktion des ElektrosmogReports übernommen. 12(1), 1 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Hoch- und Niederfrequenz: Neues in der Zeitschrift Bioelectromagnetics, 11(12), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Umfrage unter Allgemeinmedizinern zu Elektrosmog, 11(8), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

TÜV überprüft elektromagnetische Felder in Niedersachsen 11(5), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

IMST: Zwischenbericht zur Immissionsverteilung um Mobilfunkbasisstationen, 11(1), 2-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Aktuelle Einschätzung der WHO, 10(10), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Wissenschaft und Gesellschaft, 10(7), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Neues bei den Jahrestagungen von BEMS und EBEA, 7(12), 2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Übersicht kalifornischer Wissenschaftler, 7(8), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

EMF-Wahrnehmung bei Tieren, 7(1), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Neue Broschüren, 6(12), 4

16. Arbeitssitzung der Forschungsinitiative NRW (Veranstaltungsbericht), 6(11), 4

Die EMF-Abteilung des nova-Instituts hat Verstärkung, 6(9), 4

BEMS-Treffen in München (Veranstaltungsbericht), 6(9), 1-2

Sendemasten gefährden Vögel, 5(12), 5

Aktuelles im Internet, 5(11), 4

Schutz vor Immissionen durch elektrische und magnetische Felder (Veranstaltungsbericht), 5(7), 3

Symposium des Bundesverbandes gegen Elektrosmog, 5(6), 4

Neue Dienstleistungen des nova-Instituts, 5(5), 4

Die wichtigsten neuen Erkenntnisse und Entwicklungen der letzten fünf Jahre, 5(4), 1-4

Buchbesprechung: So schützen Sie sich vor Elektrosmog, 5(3), 8

Fische mit Organ zur Elektroortung, 4(12), 10

Broschüre: Elektrosmog ... ein Risiko, 4(5), 8

Buchtip: Wirksamer Schutz vor Elektrosmog, 4(2), 8

Hindergrundpapier des BUND "Elektromagnetische Felder", 4(2), 8

Broschüre "Elektromagnetische Felder" in neuer Auflage, 4(2), 8

Elektrosmog-Video, 3(11), 12

Ökologische Auswirkungen von Seekabelverbindungen, 3(8), 5-6

EMF und Risikowahrnehmung (Wiedemann, Schütz), 3(7), 7-9

Bücher über Elektrosmog, 3(6), 7

Broschürentip "Elektrosmog", 3(3), 10

BUND-Journalistenforum Elektrosmog, 2(11), 7-9

Bücher zum Thema Elektrosmog, 2(10), 8

Tagungsbericht: BEMS-Highlight 1996, 2(10), 7-8

Biologische Wirkungen (NF und HF), 2(1), 7-8

Biologische Wirkungen (NF und HF), 1(4), 5-8

Elektrosmog. Das Kölner Katalyse-Institut hat mit dem von ihm im Verlag C.F. Müller, Heidelberg, herausgegebenen Buch "Elektrosmog - Gesundheitsrisiken, Grenzwerte, Verbraucherschutz" eine naturwissenschaftlich begründete, den Stand des Wissens zusammenfassende Darstellung über die zivilisatorisch bedingten Belastungen durch elektromagnetische Felder vorgelegt. Stx176-177.1994.7.1 (1 Seite)

Krebsförderung durch elektromagnetische Felder. Seit der ersten Untersuchung von Wertheimer und Leeper (1979), die epidemiologische Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und einigen Formen bösartiger Erkrankungen (Leukämie, Hirntumore) lieferte, wurde eine große Anzahl weiterer epidemiologischer Studien durchgeführt. Diese konzentrierten sich im wesentlichen auf zwei Problemstellungen: elektromagnetische Felder im Umweltmilieu (zum Beispiel in der Nähe von Hochspannungsleitungen oder anderen Installationen wie Transformatoren und Umspannwerken) sowie berufliche Expositionen. Insgesamt ergibt sich bei Betrachtung der bis 1993 vorliegenden epidemiologischen Untersuchungen ein sehr uneinheitliches Bild mit zum Teil sich widersprechenden aber bezeichnenden Ergebnissen. Die Diplom-Biologin Astrid Nahrmann und der Diplom-Physiker Heiko Ziggel, beide an der Universität Bremen, beleuchten die Studienergebnisse. Stx162-163.1993.2-8.7 (7 Seiten)

Hodenkrebs nach Einsatz von Handradargeräten. Häufiger Einsatz von Handradargeräten erhöht womöglich das Risiko von Polizeibeamten, an Hodenkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine 1993 veröffentlichte Studie von Dr. Robert Davis und Dr. Kash Mostofi. Stx162-163.1993.12.1 (Kurzmeldung, 1 Seite)

Hand-Radargeräte verboten. Der US-Bundesstaat Connecticut hat 1992 den Einsatz von Hand-Radargeräten bei Geschwindigkeitskontrollen verboten. Polizisten hatten die Mikrowellenstrahlung der Geräte für Krebserkrankungen in ihren Reihen verantwortlich gemacht. Stx134-135.1992.8 (Kurzmeldung, 1 Seite)

Hinweise auf Gesundheitsgefährdungen: Mikrowellenstrahlung im menschlichen Lebensraum. Infolge der Einführung elektronischer Systeme in den vergangenen Jahrzehnten haben elektromagnetische Felder aus einem sehr breiten Frequenzspektrum Eingang in menschliche Lebensräume gefunden. Diese künstlich geschaffenen Felder übertreffen in den entsprechenden Bereichen des elektromagnetischen Wellenspektrums die von der Natur vorgegebenen Stärken um mehrere Größenordnungen. Radio- und Mikrowellenstrahlung aus außerirdischen Quellen (Sterne) sind wegen ihrer Schwäche kaum nachweisbar. Mikrowellentechnologie wurde seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt und im Bereich von Flugleitradar, Richtfunksendeanlagen, Satellitenfernsehen und -telefon, bei medizinischen Therapiegeräten (Diathermie) und in der Nahrungsmitteltechnologie zum Auftauen und Kochen eingeführt. Die elektromagnetische Strahlung besitzt eine andere physikalische Qualität als radioaktive Strahlung. Sie ist nicht energiereich genug, um den elektrischen Charakter von Atomen zu ändern, jedoch in der Lage, Wärmeschwingungen und damit Temperaturerhöhungen zu verursachen. Darüber hinaus sind weitere, eher indirekte Effekte von Mikrowellenbestrahlung bekannt: Verhaltensänderungen bei Mensch und Tier, Veränderungen beim körpereigenen Abwehrsystem, Veränderungen der Durchlässigkeit der Gehirnschranke gegenüber Molekülen aus dem Blut, Eingriffe in die Erbinformation und die Förderung von Krebswachstum. Um Verträglichkeitsgrenzen wird seit Jahren in internationalen Expertenkreisen gestritten. Der Diplom-Biologe Andreas Kühne vom Informations- und Forschungsbüro Verden beim Institut für Mensch und Natur e.V. hat bereits 1987 mit einer Literaturstudie einen Überblick über Anwendungszusammenhänge und nachgewiesener sowie noch nicht klar erwiesener Auswirkungen der Mikrowellentechnik gegeben. Stx24.1988.2,5,6.3 (3 Seiten)

Gesundheitsgefährdung durch Bildschirmarbeit. Computerbildschirme und Strahlung. Klagen darüber, daß die Arbeit an Bildschirmen krank macht, werden geführt, seit es solche Geräte gibt. Bei den elektromagnetischen Abstrahlungen aus Bildröhren handelt es sich jedoch nicht um radioaktive Strahlung. Es geht deshalb auch nicht um die Vermeidung eines Krebsrisikos, wenn gefordert wird, die Abstrahlungen, die physikalisch überwiegend der elektromagnetischen nicht-ionisierenden Strahlung zuzuordnen sind, technisch nach Möglichkeit zu verringern. Die Physikerin bei der Hamburger Gesundheitsbehörde Dr. Ute Boikat hat im März 1987 mit dem Forschungs- und Informationsbüro Bremen Personal- und Heimcomputer untersucht und die Frage der von ihnen ausgehenden Gesundheitsgefährdungen beurteilt. Stx17.1987.2,5.2 (2 Seiten)

Elektrosmog: Eine Belästigung ist möglich. Eine Belästigung und Beeinträchtigung des Wohlbefindens durch Elektrosmog ist schon unterhalb von Grenzwerten möglich, eine "akute Gefährdung" sei für den Menschen aber durch die Einhaltung von DIN- und VDE-Vorschriften ausgeschlossen, meint der Diplom-Physiker Olaf Plotzke, Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft für Energie und Umwelttechnologie GmbH (FGEU) in Berlin. er sieht das Problem weniger kritisch. Insgesamt könne zwar heute eine leichte Krebsförderung durch elektrische und magnetische Felder nicht ausgeschlossen werden, angesichts von vergleichsweise jährlich mehr als 10.000 Toten im Straßenverkehr bestehe unter Kosten-Nutzen-Aspekten volkswirtschaftlich aber kein Handlungsbedarf. Die Betroffenen bebötigten vor allem medizinische Betreuung. Im Rahmen eigener Forschung habe er zudem in keinem einzigen Fall eine behauptete Elektrosensitivität objektiv bestätigt gefunden. Je nach persönlichem Sicherheitsbedürfnis seien jedoch individuelle Maßnahmen gerechtfertigt, meint Plotzke, der mit dem von Bundesbehörden, Rundfunkanstalten, Funknetzbetreibern, Herstellern und Verbänden gegründeten Lobby-Verein "Forschungsgemeinschaft Funk e.V." zusammenarbeitet, und gibt Hinweise für die Praxis. Stx162-163.1993.8,9.2 (2 Seiten)

 

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