Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Strahlentelex mit ElektrosmogReportISSN 0931-4288

 

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Strahlentelex mit ElektrosmogReport gibt es

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Dokumentationen

Aus der aktuellen Ausgabe des Strahlentelex

 

 

Atomschock aus Japan

Den ausführlichen Bericht über die Atomkatastrophe von Fukushima Dai-ichi finden Sie in der Ausgabe des Strahlentelex vom 7. April 2011. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

 

Siehe auch die Website der japanischen Organisation CititzensRadioactivity Measuring Station in Fukushima.

 

 

Das Strahlenrisiko durch den Verzehr radioaktiv belasteter Nahrungsmittel nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima

Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten haben sich einer Mitteilung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 8. April 2011 zufolge am selben Tag in Brüssel auf die in Japan geltenden zulässigen Belastungshöchstwerte als neue Grenzwerte für die Radionuklidbelastung von Nahrungs- und Futtermitteln aus Japan verständigt. Strahlentelex hat berechnet, wie viele zusätzliche Krebstote diese Grenzwerte zur Folge haben können, wenn man sich mit Nahrungsmitteln ernährt, die diese Grenzwerte einhalten. Diese Risikoberechnung finden Sie in der Ausgabe des Strahlentelex vom 5. Mai 2011 sowie hier auch auf English. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

 

 

Kalkulierter Strahlentod: Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in Japan und Europa sind viel zu hoch und nehmen tausende Strahlenkrebstote in Kauf.

Die vorstehend genannte Risikobetrachtung wurde in erweitert Fasssung von der Verbraucherorganisation foodwatch und der Ärzteorganisation IPPNW übernommen und im Oktober 2011 veröffentlicht:

foodwatch, IPPNW: Report 2011, mit einem Gutachten von Thomas Dersee und Sebastian Pflugbeil zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Grenzwerte für radioaktiv kontaminierte Nahrungsmittel in Deutschland, Europa und Japan nach der Reaktorkatstrophe von Fukushima: Deutsch, Japanese, English, France.

 

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„25 Jahre Folgen der Tschernobyl-Katastrophe“

Vom 6. bis 8. April 2011 veranstaltete die Gesellschaft für Strahlenschutz in Kooperation und mit Unterstützung durch die ukrainische AssociationPhysicians of Chernobyl“, die deutsche Sektion der IPPNW und des European Committee on Radiation Risk (ECRR) auf dem Campus Virchow Klinikum der Charité in Berlin zu einen wissenschaftlichen internationalen Kongreß „25 Jahre Folgen der Tschernobyl-Katastrophe: Bilanz medizinischer und ökologischer Schäden“. Die Abstracts der Vorträge können hier heruntergeladen werden.

 

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Kinderkrebs bei Atomkraftwerken

Leukämie-Anhörung im Niedersächsischen Landtag 2007 zur Leukämiehäufung in der Elbmarsch

20 Jahre nach Tschernobyl

25 Jahre nach Tschernobyl

Messwerte Uran in Mineral- und Leitungswasser

Zu besonderen Themen – wie Kinderkrebs um Atomkraftwerke, Leukämiehäufung in der Elbmarsch, Urangehalte in Mineral- und Leitungswasser etc. – bietet Strahlentelex auf dieser Homepage Dokumentationen mit Materialiensammlungen zum Herunterladen und speziellen Links.

 

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Aus der aktuellen Ausgabe

des Strahlentelex

Nr.602-603, 26.Jahrgang, 2. Februar 2012

 

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zum Themenbereich Radioaktivität - ionisierende Strahlung

zum Themenbereich ElektrosmogReport - elektromagnetische Felder

 

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Radioaktivität - ionisierende Strahlung

 

Epidemiologie:

Kinderleukämie um Kernkraft-werke:

Neue epidemiologische Studie aus Frankreich

Von Alfred Körblein

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Eine neue Studie aus Frankreich (GEOCAP-Studie) ergibt ein um 48 Prozent erhöhtes Leukämierisiko bei Kleinkindern im 5 Kilometer-Nahbereich der 19 französischen Kernkraftwerke, wenn die Leukämieinzidenz für Entfernungen kleiner als 5 Kilometer verglichen wird mit der Inzidenz im 5 bis 20 Kilometer Umgebungsbereich. Wegen kleiner Zahlen ist die Erhöhung nicht signifikant. Dieses Ergebnis reiht sich ein in ähnliche Befunde aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz. Eine gemeinsame Regressionsanalyse der Daten aus den vier Ländern ergibt dagegen ein hochsignifikant um 44 Prozent erhöhtes Risiko im Nahbereich gegenüber dem Entfernungsbereich größer als 5 Kilometer (RR=1,44; p<0,001, einseitiger Test).

 

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Strahlenfolgen:

Der lange Abschied von der unschädlichen Dosisschwelle

Anerkannte Strahleneffekte im Niederdosisbereich und ausstehende Korrekturen

Von Inge Schmitz-Feuerhake, Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Bereits vor langer Zeit wurde das Prinzip des „stochastischen“ Schadens für strahlenbedingte Krebs- und Erbkrankheiten von der internationalen Strahlenschutzkommission ICRP eingeführt. Es sollte den als eher unwahrscheinlich beschriebenen Ernstfall zur sicheren Seite hin abdecken, indem zugestanden wurde, dass ein einzelnes Strahlenquant im Prinzip einen gravierenden Spätschaden auslösen kann. Grenzwerte mussten seitdem stets mit einem entsprechend hohen gesellschaftlichen Nutzen gerechtfertigt werden, da sie reale Schadensfälle zuließen. Anwender und etliche Standesorganisationen sind bis heute gegen dieses Prinzip Sturm gelaufen und nach Fukushima wurde vielstimmig die Behauptung lanciert, unter 100 Millisievert (mSv) seien keine statistisch erkennbaren Schäden möglich. Demgegenüber liegen Evidenzen aus den Bereichen vorgeburtliche Röntgendiagnostik, Folgen bei den japanischen Atombombenüberlebenden, Radon in Häusern und berufliche Expositionen vor, die man heute als den akzeptierten Stand der Erkenntnis ansehen muss. Hinzu kommen als Beleg für die Wirksamkeit chronischer Expositionen durch Umweltradioaktivität die Befunde am Fluss Techa im Südural, wo die Bevölkerung durch die Emissionen der Plutoniumaufarbeitungsanlage Mayak kontaminiert wurde.

Umwelteffekte durch andere kerntechnische Anlagen werden jedoch weiterhin offiziell geleugnet. Nachgewiesene Spätfolgen diagnostischer Bestrahlungen von Kindern und Erwachsenen werden nach wie vor ignoriert. Außerdem werden eine ganze Reihe von strahlenbedingten Nicht-Krebserkrankungen, genetischen und teratogenen Schäden nicht berücksichtigt, die insbesondere nach dem Tschernobylunfall auffällig geworden sind.

 

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Strahlenwirkungen:

Überlegungen zur biologischen Wirkung von Neutronenstrahlung und deren Bewertung

Von Wolfgang Köhnlein

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Durch den politisch be-chlossenen Ausstieg aus der Kernenergie sind die Entsorgungsprobleme verbrauchter Kern-brennstoffe bei weitem nicht gelöst. Das durch das Zwischenlagern und den Transport von Castorbehältern bedingte Problem der Strahlenbelastung besteht weiterhin. Die Bewertung der aus einem solchen Behälter austretenden Strahlung (Neutronen- und Gamma-Strahlung) war und ist nach wie vor umstritten. Es ist daher angebracht, erneut das von Neutronenstrahlung ausgehende Risiko zu diskutieren.

 

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Krebs um Atomkraftwerke:

Krebshäufung beim Atomkraftwerk Brokdorf

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Unter den rund 1.500 Einwohnern der schleswig-holsteinischen Gemeinde Wewelsfleth beim Atomkraftwerk Brokdorf herrscht zunehmende Unruhe. Seit 1998 das schleswig-holsteinische Krebsregister eingerichtet wurde, sind bis zum Jahr 2008 in der Bevölkerung von Wewelsfleth 142 Krebserkrankungen neu diagnostiziert worden. Aufgrund des Landesdurchschnitts wären nur 96 Neuerkrankungen zu erwarten und eine Anzahl von 77 bis 115 wäre als statistisch unauffällig zu betrachten gewesen. Die 142 Krebserkrankungen aber bedeuten eine statistisch signifikante Erhöhung um fast 49 Prozent.

 

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Atommüll-Lagerung:

Initiative für eine schnellere Rückholung des Atommülls aus dem Salzbergwerk Asse ist gescheitert

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Ein Antrag der SPD-Fraktion, die Rückholung der Fässer aus dem Atommülllager Asse II zu beschleunigen, ist am 25. Januar 2012 im Umweltausschuß des Deutschen Bundestages mit der Mehrheit der Stimmen der Koalitionsfraktionen abgelehnt worden. In ihrem Antrag hatte die SPD kritisiert, daß es durch die strikte Anwendung des Atomrechts zu Verzögerungen bei der Rückholung komme, obwohl der schlechte bauliche Zustand der Asse hierfür nur eine begrenzte Zeit lasse. Die SPD-Vertreterin stellte die Frage in den Raum, ob die Landesregierung wirklich ein Interesse habe, die Atommüll-Fässer zu bergen.

In der Schachtanlage Asse II würde durch einen nicht mehr beherrschbaren Wasserzufluss der Betrieb und damit die Bergung des Inventars zum Erliegen kommen. Eine großräumige Grundwasserverseuchung durch ausgepreßte kontaminierte Lauge wäre unvermeidlich. Durch Kontakt mit den mechanisch zerstörten und korrodierten Gebinden sind zudem in diesen Laugen nicht nur Radionuklide, sondern auch chemische Problemstoffe mit zum Teil hoher Toxizität enthalten.

 

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Atommüll-Endlagerung

Ein neues Bundesamt und eine „Ethikkommission“ statt Bürgerbeteiligung

Die vollständige Meldung finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Nachdem die SPD und die Grünen Vorschläge vorgelegt haben, wie die Endlagersuche in Deutschland neu gestartet werden kann, legte die Bundesregierung jetzt nach. Wie verlautet, will sie die Federführung an ein neues Bundesamt für Endlagerung delegieren und den Suchprozess soll eine Ethikkommission für Atommüll begleiten. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) vermutet hinter diesen Vorschlägen einen doppelten Schachzug des Bundesumweltministers Norbert Röttgen (CDU). Zum einen solle das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) entmachtet und zum anderen das Ansinnen, Gorleben im Spiel zu halten, damit hoffähig gemacht werden.

 

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Buchmarkt:

Ein wunderliches Buch

Die vollständige Meldung finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Das gerade erschienene Buch von Klaus Töpfer und Ranga Yogeshwar „Unsere Zukunft – Ein Gespräch über die Welt nach Fukushima“ (C.H.Beck-Verlag, 2011) macht neugierig. Wenn man versucht, zu ermitteln, inwieweit dieses Buch über den wissenschaftlichen und politischen Mainstream hinausführt, bekommt man Schwierigkeiten. Diverse Bemerkungen werfen Fragen auf, die das Anliegen des Buches infragestellen. Eine Buchbesprechung von Sebastian Pflugbeil.

 

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ElektrosmogReport - elektromagnetische Felder

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Mobilfunkwirkung auf Jugendliche:

Schlafstörungen durch nächtlichen Handygebrauch

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

In dieser epidemiologischen Studie, die primär als eine Untersuchung des Lebensstils von Jugendlichen konzipiert war, wurde als Zweitauswertung der Zusammenhang zwischen nächtlichem Handygebrauch und Schlafqualität untersucht. Von 95.680 japanischen Schülern wurden 94.777 Fragebögen ausgewertet. Man fand vermehrte Schlafstörungen vor allem bei den Jugendlichen, die das Handy auch nachts eingeschaltet haben und es täglich nach dem Ausschalten des Lichts benutzen. (T. Munezawa et al., 2011)

 

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Niederfrequenz:

Leukämie an Hochspannungsleitungen in Brasilien erhöht

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

In dieser Fall-Kontroll-Studie im Großraum São Paulo mit 39 Gemeinden wurden die Sterbefälle von Leukämie (1.857), Hirntumoren (2,357) und Amyotrophe Lateralsklerose, ALS (367) im Zusammenhang mit Hochspannungsleitungen ausgewertet. Für Leukämie wurde ein erhöhtes Sterberisiko festgestellt für Personen, die innerhalb von 50 Meter zu einer Hochspannungsleitung wohnen im Vergleich zu solchen, die 400 Meter oder mehr entfernt leben. (I. Marcilio et al., 2011)

 

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Mobilfunkwirkung:

Mikrowellen verändern die Spermienentwicklung

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Diese Arbeit erbrachte neue Erkenntnisse zu den Mechanismen, wie Samenzellen durch Mikrowellen geschädigt werden können. Untersuchungen an Ratten haben ergeben, dass Mikrowellen vermehrt Apoptose und Lipidperoxidation in Samenzellen hervorrufen. Daran beteiligt sind die Zytokine TNF-α, IL-1β und IL-6, die nach Mikrowellenbestrahlung in Sertoli-Zellen erhöht waren. Außerdem waren Bax- und Caspase-3-Aktivitäten signifikant erhöht, die Aktivität von Bcl-2 signifikant vermindert. (H. Wu et al., 2011)

 

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Mobilfunk und Politik:

Kritik an der CEFALO-Studie

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Die CEFALO-Studie hat untersucht, ob bei Kindern und Jugendlichen vermehrt Hirntumore aufgetreten sind, seit sie ein Handy benutzen. Der Kommentar der 4 schwedischen unabhängigen Wissenschaftler ist fundierte Kritik an Auswertung und Interpretation der CEFALO-Daten durch die 17 Forscher, die die Studie erstellt haben. (F. Soderqvist et al., 2011)

 

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Kurzmeldungen

Die vollständigen Meldungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Reaktion auf einen Beitrag in „DIE ZEIT“

Kompetenzinitiative widerspricht BfS-Stellungnahme

TU Darmstadt entwickelt Terahertz-Sender

 

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Gesamtumfang der Texte der aktuellen Ausgabe: 20 Seiten.

Die nächste Ausgabe folgt am Donnerstag, den 1. März 2012.

 

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