Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: D:\Homepage\Image5.gifISSN 0931-4288

Register des ElektrosmogReports für das Themengebiet

Politik und Forschungspolitik

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Sie können mit Hilfe der Artikel-Nummern die vollständigen Texte in Ihren gesammelten Ausgaben des ElektrosmogReports im Strahlentelex finden. Die erste Ziffer bezeichnet den Jahrgang (1 = 1995; 2 = 1996; 3 = 1997, 4 = 1998; 5 = 1999; 6 = 2000, 7 = 2001, 8 = 2002, 9 = 2003, 10 = 2004, 11=2005), die folgende Ziffer in Klammern bezeichnet die Ausgabe 1 bis 12 entsprechend der Monate Januar bis Dezember des Jahrgangs. Dann folgen die Seitenzahlen. Fremdautoren, die nicht der Redaktion angehören, stehen hinter den Beiträgen in Klammern.

Vor Einrichtung der speziellen Rubrik ElektrosmogReport im Jahre 1995 (Jahrgang 1 des ElektrosmogReports) hatte Strahlentelex diesen Themenbereich bereits sporadisch mitbehandelt. Die Artikel-Nummern dieser Artikel, die ebenfalls in diesem Register vollständig enthalten sind, beginnen in der Systematik der Strahlentelex-Artikel mit dem Kürzel Stx.

Alle Artikel sind auch als Papierkopie per Briefpost erhältlich. Die Bearbeitung und der Postweg dauern im allgemeinen 3 bis 4 Tage. Bitte notieren Sie sich dazu die Artikel-Nummern und betätigen Sie das Feld "Artikel bestellen".

Politik und Forschungspolitik

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Rezension: Strahlenschutz, Politik und Wissenschaft. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.“ hat eine neue Broschüre veröffentlicht: „Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft – Eine Dokumentation“. Autoren sind die Professoren Franz Adlkofer und Karl Richter. In der diesbezüglichen Pressemitteilung vom 21. Juli 2011 zu diesem Heft 5 heißt es: „Industrienah, aber fern der Wahrheit“. 17(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Forschung, Wirtschaft, Politik. Die IARC (International Agency for Research on Cancer, eine Institution der Weltgesundheitsorganisation WHO) machte in der letzten Zeit in bemerkenswerter Weise von sich reden. Ein Kommentar von Isabel Wilke. 17(7),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschung, Gesundheit und Politik:

Warnungen vor Gesundheitsgefahren durch EMF weltweit.

Mehrere Gremien haben in den letzten Monaten und Jahren Stellungnahmen zu Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder abgegeben. Ob Nieder- oder Hochfrequenz, Krebsrisiko oder allgemeine Gefährdung, alle Institutionen fordern, dass diese Problematik ernst genommen, die Forschung gefördert wird und die Grenzwerte überdacht werden. Die Europäische Umweltagentur fordert darüber hinaus, dass Forscher, die schon früh Warnungen abgegeben haben, nicht diffamiert werden. Einige dieser Papiere werden hier vorgestellt. 17(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschungsförderung: Keine Wirkung von Nieder- und Hochfrequenzfeldern? Drei Arbeiten werden hier kurz vorgestellt, die entweder vollständig von der Industrie oder von der Industrie und staatlichen Institutionen gemeinsam bezahlt wurden. Es betrifft verschiedene Forschungsbereiche: Nieder- und Hochfrequenz, Zellkulturen und Freiwilligen-Experimente sowie Experimente zu menschlichem Verhalten und physiologischen Veränderungen im Nervensystem. (D. Roux et al. 2010; D.A. McNamee et al. 2011; M.S. Kwon et al. 2011) 17(5),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Gesundheit, Industrie und Politik: Prof. Lerchls internationales Scheitern. Verschiedene Akteure im Bereich Elektrosmog und Gesundheit wie Diagnose Funk, Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie, Pandora-Stiftung, EMF-Monitor und nicht zuletzt internationale wissenschaftliche Gremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich mit Prof. A. Lerchls Präsenz in der Öffentlichkeit befasst. Es wurde protokolliert und dokumentiert, kommentiert und evaluiert. Zuletzt wurde die IARC-Ausladung thematisiert, die Prof. Lerchl selbst öffentlich gemacht hatte, und nun gibt es aufschlussreiche zusammenfassende Rückblenden und Fragen nach dem Zustand der deutschen Gesundheitspolitik. 17(4),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Gesellschaft und Recht: „Illegale Bestrahlung“ der Wohnung. Die Bestrahlung der Wohnung sei illegal, das sagte der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht Freiburg, Bernd I. Budzinski, in einem Vortrag in der Volkshochschule Konstanz, nachzulesen in der Zeitung Südkurier am 15.01.2011. „Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer Dauerbestrahlung auszusetzen“, meint er, denn dafür fehlten die gesetzlichen Grundlagen und es sei ein „Verstoß gegen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte“. 17(3),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Industrie und unabhängige Forschung: Neue Stellungnahme zum Fälschungsvorwurf in Wien. Die Österreichische Kommission für Wissenschaftliche Integrität hat am 23.11.2010 eine Stellungnahme zu den Fälschungsvorwürfen abgegeben, die von Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs-Universität in Bremen erhoben worden waren. Zuvor war ein Mitglied wegen möglicher Befangenheit ausgeschieden. Es ging um zwei in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Arbeiten im Rahmen der REFLEX-Studie, in deren Experimenten DNA-Schäden durch Mobilfunkstrahlung aufgetreten waren. Die Kommission hat Unterlagen eingesehen, beteiligte Personen angehört und ein externes Gutachten eingeholt. Die lapidaren Kernaussagen zu den Arbeiten: „Die Kommission konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften.“ Und: „Auch in Bezug auf die Arbeiten Diem et al. 2005 und Schwarz et al. 2008 konnten die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden.“ 16(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format

Politik und Gesundheit: Kritische Worte, deutliche Ergebnisse. In den letzten Wochen gab es einige Beiträge in den Medien, die lohnen, zusammengetragen zu werden. Verschiedene Aspekte, dieselbe Absicht: Gesundheitsgefährdung, auch durch die athermische Wirkung elektromagnetischer Felder, darf nicht ignoriert oder verharmlost werden. 16(12),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Streitfragen: „Viel Lärm um Nichts“ Nachdem in der August-Ausgabe des ElektrosmogReports ein kurzer Beitrag mit dem Titel „Prof. Mosgoeller tritt öffentlich Gerüchten entgegen“ erschienen war, beschwerte sich Prof. Alexander Lerchl darüber. Auch bei Prof. Mosgöller in Wien traf eine Beschwerde von Prof. Lerchl ein. Prof. Mosgöllers Antwort darauf: „Viel Lärm um Nichts“. 16(10),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschung, Politik und Industrie: Kritik an bewilligtem Forschungsvorhaben. Unter der Überschrift „Trägt staatliche Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei?“ kritisieren die Wissenschaftler Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, Prof. Dr. med. Michael Kundi und Prof. Dr. phil. Karl Richter als Stiftungsrat der Stiftung Pandora ein Forschungsvorhaben, das vom Bundesamt für Strahlenschutz bewilligt wurde. In dem Projekt soll Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs Universität Bremen weiter die Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk an Ratten untersuchen. 16(9),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkindustrie und die Wissenschaft: Halbherzige Rehabilitierung im Wiener Fälschungsskandal. Der unsägliche, seit 2005 durch die Wissenschaftswelt geisternde Versuch von Vertretern der Mobilfunkindustrie, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten Ergebnisse zur Gentoxizität von Mobilfunkstrahlung als gefälscht darzustellen, hat sich nun in Luft aufgelöst. Aber der nicht zu verhindernde Freispruch scheint notgedrungen und von der Wiener Universität nicht wirklich gewollt zu sein. 15(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Staats- und Industrieforschung: Keine Wirkung von UMTS-Frequenzen? Immer wieder findet man in den Fachzeitschriften Titel von Aufsätzen, die mit „No Effect ...“ beginnen. Andere ähnlich negativ formulierte Titel stehen über Arbeiten, die von Regierungen, Industrieverbänden der Mobilfunkindustrie oder einem Unternehmen direkt gefördert wurden. Zum Teil gibt es auch Beteiligungen der Industrie, indem Mitarbeiter aus den Unternehmen an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt werden, oder dass Geräte und sonstige Ausstattung zur Verfügung gestellt werden. (P. Galloni et al., 2009; F. Brescia et al., 2009; Y. Mizuno et al., 2009) 15(10),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkindustrie und Öffentlichkeit: Örjan Hallberg über die Praktiken der Mobilfunkindustrie. Ein ehemaliger Manager von Ericsson, der für den Umweltbereich und damit für Gesundheitsbelange im Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung zuständig war, berichtet über die Vorgehensweise der Führungsriege, mögliche Gesundheitsgefahren unter den Teppich zu kehren. Er erläutert die Strategien, die dabei verfolgt werden. (Bericht von Isabel Wilke) 15(9),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschung, Politik und Gesellschaft: Leszczynski und die chinesische Forschung. Prof. Dariusz Leszczynski von der finnischen Behörde für Reaktorsicherheit und Strahlenschutz hat am 15.05.2009 eine kurze Abhandlung im Internet geschrieben, in der es um die Problematik der Elektrosmog-Forschung geht. Er selbst begann die Mobilfunkforschung im Jahr 1999, kurze Zeit später sprach er über mögliche biologische Wirkungen durch Mobilfunkstrahlung, und das nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der Öffentlichkeit und in den Medien. Er betrachtete seine Ansichten als gemäßigt und auf Tatsachen basierend. Und von da an saß er zwischen allen Stühlen, sagt er. Denn seine Beurteilung der Schädlichkeit ging für die einen zu weit und für die anderen nicht weit genug. Er will aber seine moderate Linie weiterverfolgen, denn nach seiner Ansicht reichen die derzeitigen Forschungsergebnisse weder für eine Entwarnung noch für eine endgültige Beurteilung des Gesundheitsrisikos aus. Es ist aber keinesfalls gerechtfertigt, jedes Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk auszuschließen und die Grenzwerte als sicher anzusehen. 15(6),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Politik: Elektroschockwaffen als Thema im Bundestag. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE haben eine Kleine Anfrage an den Bundestag gerichtet über die Verwendung von Elektroschock-Distanzwaffen (so genannten „Tasern“) durch deutsche Sicherheitskräfte sowie Ausfuhr, Forschung und Entwicklung dazu in Deutschland. 15(6),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Rezension: Strahlenstress, Wissenschaft und Politik. Die neue Broschüre „Zellen im Strahlenstress“ eines Autorenteams Stuttgart-West des Vereins zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V. fasst die Ergebnisse zu Mobilfunkforschung zusammen und beleuchtet einmal mehr die absurde Situation, dass die Bevölkerung von Industrie und Politik jahrelang getäuscht wurde und immer noch wird. Wissenschaftler, die unabhängige Forschung betreiben und unliebsame Ergebnisse produzieren, werden verunglimpft und die politisch Verantwortlichen in verschiedenen Gremien, Institutionen und Regierung negieren jegliche Schädigung durch Mobilfunk. 15(6),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunk, Geld, Macht und Politik: Gesundheit von Kindern durch Mobilfunk nicht gefährdet? Immer mehr politische Institutionen in verschiedenen Ländern der Welt warnen oder ergreifen sogar bereits Maßnahmen im Zusammenhang mit Mobilfunk, um die Gesundheit von Kindern zu schützen. In Deutschland ist das kein Thema, im Gegenteil, man veröffentlicht irreführende Berichte zum Thema und erweckt so den Eindruck, man wisse genau, dass es keine Anhaltspunkte für Schädigungen gibt. 15(2),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Politik und Gesundheit: Glühbirne gegen Energiesparlampe. Nach der Ankündigung der EU-Kommission, mit einer neuen Verordnung die bewährte alte Glühlampe Schritt für Schritt bis zum Jahr 2016 ganz verbieten zu wollen, nahmen verschiedene Institutionen dazu Stellung. Wie so oft gibt es verschiedene Standpunkte, ob das eine gute oder schlechte Entscheidung ist. 15(1),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Information/Politik/Öffentlichkeitsarbeit: Alles kein Problem? Eine neue Veröffentlichung der Bundesregierung befasst sich mit Umweltbelastungen, die möglicherweise Schädigungen bei Neu- und Ungeborene hervorrufen können oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 14(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkforschung: Unglaubliche Vorgänge an der Medizinischen Universität Wien. Offensichtlich finden die obskuren Vorgänge an der Medizinischen Universität Wien um die Forschungsergebnisse der neuen UMTS-Studie noch kein Ende. Die Vorwürfe, dass bei der zurückgezogenen Studie (UMTS-Strahlung verursacht genetische Schäden) gefälscht worden war, bleiben im Umlauf. 14(11),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Wissenschaft und Politik: Prof. Lennart Hardell warnt vor Hirntumoren bei Kindern. Während eines Vortrags in Großbritannien vor der “Royal Society“ beim „Radiation Research Trust“ geht Hardell auf die Risiken ein, die speziell für Kinder bestehen, wenn sie früh damit beginnen, ein Mobiltelefon zu benutzen. Hardell sagt ein stark erhöhtes Risiko voraus, an einem Hirntumor zu erkranken. 14(10),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kein Leukämierisiko für Kinder durch EMF? Der Bericht einer Tagung im Mai 2008 in Berlin zu Kinderleukämie, die von drei offiziellen Stellen des internationalen Gesundheitswesens veranstaltet wurde, beriet über die möglichen Ursachen der Kinderleukämie. 14(9),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kinder, Gesundheit und Mobilfunk: Handy-Überwachung bei Abspeckprogramm für Kinder. Es gibt immer mehr dicke Kinder in Deutschland, die später zu Risiko-Patienten werden. Um das Abspecken von dicken Kindern zu erleichtern, soll das Handy die Überwachung der körperlichen Aktivitäten übernehmen. 14(9),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Politik und Mobilfunk: Mobilfunkfragen im Bundestag. Die Politik entdeckt das Thema Mobilfunk und Gesundheit. Die Fraktion der Linken möchte dazu einige Fragen von der Bundesregierung beantwortet wissen. Die Antworten der Bundesregierung sind sehr aufschlussreich. 14(9),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Politik und Mobilfunk: BfS bewertet die Forschung. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat eigene Ansichten zu Forschungsergebnissen veröffentlicht. Sowohl das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF) als auch einige wissenschaftliche Untersuchungen aus der Vergangenheit wurden beurteilt. 14(8),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kommentar: Mobilfunk und Politik: Denkwürdige Art der Auseinandersetzung. Die Auseinadersetzungen um die angeblich gefälschten Ergebnisse an der Wiener Universität nehmen seltsame Formen an. Beweise für Fälschungen sind vielleicht gefälscht, „Der Spiegel“ ist involviert, Interessensvertreter der Industrie sollen begutachten – es kommt einem vor wie gezielte Desinformation und man wird an alte DDR-Methoden erinnert. 14(8),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunk und Politik: Interphone-Gesamtausgabe lässt auf sich warten. Seit Jahren wird der abschließende Bericht der Interphone-Studie angekündigt, aber nicht fertig gestellt und folglich auch nicht veröffentlicht. Grund dafür ist angeblich die unterschiedliche Sichtweise der beteiligten Forscher in den verschiedenen Ländern. 14(8),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Forschung, Industrie und Politik: Abschluss des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms. Nach 6 Jahren Forschung hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) abschließende Berichte vorgelegt. Wie nicht anders zu erwarten war, gibt es Entwarnung. Wenn auch mit Einschränkungen: Unklar ist, wie es mit der Langzeitnutzung von Mobilfunk und der Gefährdung von Kindern aussieht. Der Umweltminister sieht da keine Probleme. 14(7),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Störsender in der Justiz: Handyblocker für Häftlinge. Von Inge Lindemann. Mit einer Art künstlichem Funkloch will Hessen künftig Handy-Telefonate von Häftlingen verhindern. Das Bundesland werde als erstes ein «Funkunterdrückungssystem» einrichten, kündigte Justizminister Jürgen Banzer (CDU) Mitte Januar 2008 in Wiesbaden an. Eine Versuchsanlage soll in der Haftanstalt Hünfeld installiert werden. Gefangene dürfen keine Handys besitzen oder benutzen, aber kontrolliert per Festnetz telefonieren. Sie könnten sonst Mobil-Telefone unter anderem dazu benutzen, Absprachen mit Mittätern zu treffen, Zeugen zu beeinflussen oder eine Flucht vorzubereiten, erklärte Banzer. 14(3),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Kommentar: Wer schützt unsere Kinder vor Handystrahlen? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erachtet „Handys für Kinder als nicht sinnvoll“! Diese Aussage ist aus mehreren Gründen nicht von der Hand zu weisen: Es gibt Aspekte des Gesundheitsschutzes, Ergebnisse von Kosten-Nutzen-Analysen und Technologiefolgenabschätzungen und nicht zuletzt qualifiziertes Time-Management, das die Bewertung des BfS stützt. (Von Inge Lindemann) 13(10),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunk in den Medien: Auseinandersetzung mit dem „Spiegel“ geht in die nächste Runde. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie“ hat in ihrer Auseinadersetzung mit dem Spiegel (s. ElektrosmogReport 6/2007), in der es um die industrielastige Berichterstattung des „Spiegels“ über die Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder geht, einen neuen offenen Brief an den Chefredakteur, Stefan Aust, geschrieben. Bisher hatte es noch keine Antwort gegeben. Der Inhalt des Briefes spricht für sich selbst und wird in der aktuellen Ausgabe von Strahlentelex mit ElektrosmogReport in voller Länge dokumentiert. 13(7),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Öffentlichkeitsarbeit: Kompetenzinitiative gegründet und gleich öffentlich aktiv. Gesundheit ist keine Handelsware – mit diesem griffigen Slogan als Untertitel machte sich eine neue Initiative im März 2007 bekannt: Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie“ war gegründet worden. Anlass war die Versteigerung der WiMax-Frequenzen. Das Anliegen: Schutz der Verbraucher vor elektromagnetischen Feldern und den verantwortlichen Umgang mit der Gesundheitsgefährdung. Nach der Gründung gingen die Aktivitäten sofort los. 13(6),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunk-Forschung: Keine Forschung zur Handy-Nutzung in Deutschland. Die im Rahmen des Deutschen Mobilfunkprogramms (DMF) ausgeschriebene vorgesehene Forschungsarbeit zum Nutzungsverhalten der Deutschen beim Telefonieren mit dem Handy soll nun nicht durchgeführt werden. Das gab das Bundesamt für Strahlenschutz Ende Februar bekannt. Das Vorhaben sei zu aufwändig und zu teuer. 13(4),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunk und Öffentlichkeit: Wer hat Angst vor EMF? Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) hat eine neue Veröffentlichung aus der Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz herausgegeben. Darin geht es um die Besorgnis bezüglich der Gefahren durch Mobilfunkfrequenzen. 13(2),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkkritische Ärzteschaft traf Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Viele Ärzte, Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz und andere Wissenschaftler kamen im August 2006 zu einem ersten Dialog zusammen, in dem es um die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks und die bereits zusammengetragenen Fälle von Gesundheitsbeschwerden ging. Ziel ist, die Forschung auf dem Gebiet zu fördern. Das Protokoll der Zusammenkunft wurde im Dezember 2006 veröffentlicht. 13(1),3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Politik: Schwedisches Institut für Arbeitsleben wird geschlossen. Wie jetzt bekannt wurde, soll das Swedish National Institute for Working Life (NIWL) im Juli 2007 geschlossen werden. Das hat die neue konservative Regierung in Schweden in ihrem Vorschlag für das neue Budget beschlossen. Kjell Hansson Mild, der frühere Präsident der Bioelectromagnetic Society (BEMS), sieht darin eine ideologische Entscheidung. 12(11),3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Forschung und Politik: ICEMS legt neue Resolution zu EMF vor. Eine internationale Forschergruppe, die International Commission For Electromagnetic Safety (ICEMS), hat in einem Beschluss, der sogenannten „Benevento-Resolution“, vom 19. September 2006 in sieben Punkten festgehalten, dass Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder bestehen und dass es weltweit mehr unabhängige Forschung geben muss. Regierungen werden aufgefordert, mehr für die Gesundheit der Öffentlichkeit und in der Arbeitswelt zu tun, indem sie das Vorsorgeprinzip anwenden. 12(10),2-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kurzmeldung: Terminierungsentgelte im Mobilfunk. Am 30. August 2006 hat die Bundesnetzagentur jedem der vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland, T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2, die Regulierungsverfügung zugestellt. Diese legt fest, zu welchen Bedingungen die Netzbetreiber die Anrufe an den Endkunden weiterleiten müssen. 12(9),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobiltelefone im Gefängnis. Der Deutsche Bundesrat hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der ermöglichen soll, „… in Justizvollzugsanstalten technische Geräte zur Unterdrückung des unerlaubten Mobilfunkverkehrs betreiben zu können.“ Dafür muß das Telekommunikationsgesetz geändert werden. 12(8),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

 

Bundesnetzagentur: Frequenzzuteilung für BWA geht in die nächste Runde. Im Dezember 2005 wurde das Zuteilungsverfahren für die Vergabe der Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) eröffnet. Da wesentlich mehr Anträge eingegangen sind als Lizenzen vergeben werden können, muß ein Vergabeverfahren eingeleitet werden. Derzeit läuft eine Anhörung, zu der bis zum 04.08.2006 Kommentare abgegeben werden können. 12(8),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunksymposium Mainz diskutiert Grenzwerte. Das 5. Mobilfunksymposium in Mainz am 23. April 2006 beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Mobilfunks und der neuerlichen Diskussion um die Höhe der Grenzwerte sowie der thermischen Schwelle. Weitere Themen waren Sferics, Mobilfunk in der Schule, Eigenschaften von Materialien zur Abschirmung sowie Forschungsergebnisse zu Elektrosensibilität, Mobilfunkanlagen und Tier- und Zellexperimenten. 12(5), 1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Meldungen aus dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Studie Kinder und Mobilfunk. - Studie Schlafqualität und Mobilfunk. - DECT-Telefone. - Informationsmaterial zu Mobilfunk in Schulen. - BfS wird Kooperationszentrum der WHO. 12(3),3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bürgerinitiativen: Mobilfunkkritiker gründen bundesweites Netzwerk. In einer Presseerklärung vom 7. Januar 2006 gibt das süddeutsche „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ bekannt, dass es nun bundesweit vertreten ist und es in fast allen Bundesländern Ansprechpartner gibt. http://www.mobilfunk-buergerforum.de --- 12(2),3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Zwischenbilanz von www.forum-elektrosmog.de, 11(12), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bewilligungsstopp für Mobilfunkantennen, 11(12), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

WHO zur Gefährdung von Kindern, 11(9), 1 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

NABU e.V. und Vodafone kooperieren, 11(8), 2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Regulierungsbehörde will weitere UMTS-Frequenzen vergeben, 11(7), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

ICNIRP-Jahresbericht: Kein Nachweis von Gesundheitsschäden durch HF-Strahlung – Probleme mit der Erfassung der individuellen Strahlenbelastung, 11(7), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Keine Handys für Kinder, 11(7), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Viertes Mobilfunksymposium des BUND in Mainz, 11(5), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkbetreiber erhalten gute Noten im eigenen Gutachten, 11(4), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Britischer Bericht zum Mobilfunk, 11(2), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

NIRMED, das ärztliche Expertenkomitee? 11(2), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Parlamentsbericht: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2003, 11(2), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Risikodialog - Mobilfunk, 10(9), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Umweltminister stellt sich hinter Mobilfunkbetreiber, 10(5), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Der "Mobilfunk-Pakt": Top oder Flop?, 10(5), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkdiskussion in Köln, 9(12), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Ist der "Mobilfunk-Pakt" gescheitert? 9(11), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format --- (Leserbrief hierzu in 10(2), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format)

Neues vom Bundesamt für Strahlenschutz, 9(9), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Industrie gegen Attendorner Mobilfunk-Konzept, 9(9), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkvereinbarung NRW, 9(8), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Industriefreundliche Mobilfunkvereinbarung von Kommunen und Netzbetreibern, 9(8), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Elektrosmog-Portal, 9(7), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunk auf dem Kirchturm? - Informationen für Kirchengemeinden, 9(7), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Umsatzeinbußen durch Elektrosmogdebatte, 9(7), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Stellungnahme zur Kritik am Freiburger Appell, 9(6), 3-4 (Initiatoren des Freiburger Appells) - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Technikfolgenabschätzung Mobilfunk, 9(6), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Zusammenarbeit bei der Standortauswahl verbessert, 9(5), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Informationspolitik, politische Rahmenbedingungen und Vorsorge, 9(5), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Das "Ditzinger Modell" zur Verringerung der Strahlenbelastung, 9(4), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Freiburger Appell: Erfolg und Kritik, 9(3), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkpakt II: Mitsprache bei UMTS-Standortwahl, 9(2), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Resolution von Catania, 8(12), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Freiburger Appell, 8(12), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Neues vom Blauen Engel (für Mobiltelefone), 8(12), 2-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunk im Koalitionsvertrag, 8(11), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Fachgespräch Mobilfunk - Erfolg oder Scheitern der Selbstverpflichtung?, 8(11), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Alle Basisstationen im Netz - aber nicht für die Bürger, 8(9), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Ökolabel für strahlungsarme Handys: Blauer Engel, 8(7), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkforschung erhält weitere Mittel, 8(6), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Statt Novellierung der Elektrosmog-Verordnung: Selbstverpflichtung der Industrie und Forschungsgelder, 8(2), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Erster EMVU-Sachverständiger in NRW ernannt, 8(2), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bundesregierung setzt auf Selbstregulierung bei Mobilfunk, 8(1), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkfirmen gründen "Informationszentrum Mobilfunk", 7(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Ausbau der Netze und Mitspracherecht der Kommunen, 7(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Grüne für Reduzierung von Mobilfunk-Grenzwerten - RegTP dagegen, 7(9), 2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bundesumweltministerium will Vorsorge verbessern, 7(9), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Übersicht kalifornischer Wissenschaftler, 7(8), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Mobilfunkfirmen wissen mehr, 7(7), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format  und 7(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Widerstand gegen Mobilfunksender wächst, 7(7), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bundesverband gegen Elektrosmog legt Vorsorge-Paket vor, 7(5), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Große Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zu Elektrosmog, 7(5), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Widerstand gegen neue Mobilfunk-Masten, 7(4), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Schutz vor Elektrosmog verbessern - Verbraucher Initiative und nova-Institut fordern Vorsorgewerte und Transparenz, 7(4), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Heftige Diskussion um bayrische Rinderstudie, 7(3), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Gefahren durch Mobiltelefonieren - aktuelle Diskussionen und neue Forschungsprojekte, 6(10), 3-4

UMTS: Umweltverbände warnen vor Zunahme von Handy-Smog, 6(9), 3

Gefahren durch Mobiltelefone in der Diskussion, 6(7), 4

EU-Kommission verabschiedet Mitteilung zum Vorsorgeprinzip, 6(5), 3

EMVU-Sachverständige vereidigt, 6(5), 2-3

Widerstand gegen US-Radiosender "Radio Free Europe", 6(1), 4

Großes Forschungsprojekt zum Thema "Handys und Gesundheitsschäden", 5(12), 5

Vorwurf der Datenfälschung gegen Robert Liburdy, 5(9), 4

Bundesamt für Strahlenschutz kennt keine Vorsorge mehr, 5(7), 2

Ausschreibung der FGF zur Elektrosensitivitätsforschung, 5(5), 4

Weltweite Lobbyorganisation der Handy-Industrie, 5(5), 4

Treffen des Bundesverbandes gegen Elektrosmog, 4(12), 10

Kurzwellensender Schwarzenburg abgeschaltet (Jakob), 4(9), 7-8

NIH: EMF ist eine mögliche Ursache für Krebs, 4(8), 14

SPD fordert Intensivierung der EMF-Grundlagenforschung, 4(6), 7

Symposium des Bundesverbandes gegen Elektrosmog, 4(4), 12

Repacholi zum Risiko Elektrosmog, 4(4), 11-12

WHO erforscht Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder, 4(2), 7

Forschungsgemeinschaft Funk wird Fünf - Ein Grund zum Feiern? 3(10), 5-6 und 3(11), 7-9

EU-Forschungsprogramm zu Gesundheitsrisiken von Mobiltelefonen, 3(5), 7-8

Eine Kosten-Nutzen-Analyse für Krebs durch EMF, 3(3), 9-10

SPD-Bundestagsfraktion fordert "Generelles Minimierungsgebot bei elektromagnetischen Feldern, 3(3), 7

Weitere EMF-Forschung überflüssig? 2(11), 6-7

Bernhardt wird neuer ICNIRP-Vorsitzender, 2(7), 8

Bundesverband gegen Elektrosmog gegründet (Trost), 2(6), 9

EMF-Projekt der WHO, 2(5), 11

EMF-Krebsreport der EPA wird zurückgehalten, 2(5), 11

EU-Kommission verabschiedet Mobilfunk-Richtlinie, 2(3), 9

Nicht viel Neues, aber ... , 2(3), 8-9

EMF im Internet, 2(2), 8

Internationaler Verband für die Erforschung gesundheitlicher Risiken durch drahtlose Kommunikation gegründet, 2(1), 9

BMU fördert Untersuchungen zur Krebspromotion niederfrequenter EMF, 2(1), 9

Studien zeigen großen Forschungsbedarf, 1(9), 7-8

Bundesamt für Strahlenschutz zum internen NCRP-Papier, 1(9), 6-7

Europäische Kommission plant EMF-Aktionsprogramm, 1(8), 9

Entwarnung beim Thema Elektrosmog? 1(8), 8

Forschungsprogramm von Motorola, 1(7), 8

DFG lehnt Antrag auf Förderung einer Studie zur Gefährdung durch Mobiltelefone ab, 1(5), 8

Neues Institut zur Elektrosmogforschung in NRW, 1(3), 9

15 Millionen US-Dollar Elektrosmog-Forschungsprogramm in den USA, 1(1), 8

Lobby-Verein Forschungsgemeinschaft Funk gegründet. "Um den derzeitigen Stand der Wissenschaft zu sondieren" und um "auf Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit von Funkdiensten überzeugende Antworten geben zu können", haben Bundesbehörden, Rundfunkanstalten, Funknetzbetreiber, Hersteller und Verbände 1993 die "Forschungsgemeinschaft Funk e.V." gegründet. Stx154-155/1993/7,8.2 (Kurzmitteilung, 2 Seiten)

Telekom: Mobilfunkgeschäft nur noch nach Privatrecht. Die Deutsche Bundespost Telekom wird ihr Mobilfunkgeschäft auf die privatrechtliche Tochtergesellschaft DeTe-Mobil GmbH übertragen. Das hat der Aufsichtsrat auf Antrag des Telekom-Vorstandes im März 1993 beschlossen. Stx162-163.1993.12.1 (Kurzmeldung, 1 Seite)

 

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