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Rezension: Strahlenschutz,
Politik und Wissenschaft. Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von
Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.“ hat eine neue Broschüre
veröffentlicht: „Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft – Eine
Dokumentation“. Autoren sind die Professoren Franz Adlkofer
und Karl Richter. In der diesbezüglichen Pressemitteilung vom 21. Juli 2011
zu diesem Heft 5 heißt es: „Industrienah, aber fern der Wahrheit“. 17(8),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Forschung, Wirtschaft,
Politik. Die IARC
(International Agency for Research on Cancer, eine Institution der
Weltgesundheitsorganisation WHO) machte in der letzten Zeit in
bemerkenswerter Weise von sich reden. Ein Kommentar von Isabel Wilke. 17(7),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschung, Gesundheit und Politik:
Warnungen vor
Gesundheitsgefahren durch EMF weltweit.
Mehrere Gremien haben in den letzten Monaten und Jahren
Stellungnahmen zu Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder
abgegeben. Ob Nieder- oder Hochfrequenz, Krebsrisiko oder allgemeine
Gefährdung, alle Institutionen fordern, dass
diese Problematik ernst genommen, die Forschung gefördert wird und die
Grenzwerte überdacht werden. Die Europäische Umweltagentur fordert darüber
hinaus, dass Forscher, die schon früh Warnungen
abgegeben haben, nicht diffamiert werden. Einige dieser Papiere werden hier
vorgestellt. 17(6),4 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschungsförderung: Keine
Wirkung von Nieder- und Hochfrequenzfeldern? Drei Arbeiten werden hier
kurz vorgestellt, die entweder vollständig von der Industrie oder von der
Industrie und staatlichen Institutionen gemeinsam bezahlt wurden. Es
betrifft verschiedene Forschungsbereiche: Nieder- und Hochfrequenz,
Zellkulturen und Freiwilligen-Experimente sowie Experimente zu menschlichem
Verhalten und physiologischen Veränderungen im Nervensystem. (D. Roux
et al. 2010; D.A. McNamee et al. 2011; M.S. Kwon et al. 2011) 17(5),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Gesundheit, Industrie und Politik: Prof. Lerchls internationales Scheitern. Verschiedene
Akteure im Bereich Elektrosmog und Gesundheit wie Diagnose Funk,
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie,
Pandora-Stiftung, EMF-Monitor und nicht zuletzt internationale
wissenschaftliche Gremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich
mit Prof. A. Lerchls Präsenz in der
Öffentlichkeit befasst. Es wurde protokolliert
und dokumentiert, kommentiert und evaluiert. Zuletzt wurde die
IARC-Ausladung thematisiert, die Prof. Lerchl
selbst öffentlich gemacht hatte, und nun gibt es aufschlussreiche
zusammenfassende Rückblenden und Fragen nach dem Zustand der deutschen
Gesundheitspolitik. 17(4),3 – Zur Originalseite
im pdf-Format
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Gesellschaft und Recht: „Illegale Bestrahlung“ der Wohnung. Die Bestrahlung der Wohnung
sei illegal, das sagte der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht
Freiburg, Bernd I. Budzinski, in einem Vortrag in
der Volkshochschule Konstanz, nachzulesen in der Zeitung Südkurier am
15.01.2011. „Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen
einer Dauerbestrahlung auszusetzen“, meint er, denn dafür fehlten die
gesetzlichen Grundlagen und es sei ein „Verstoß gegen Freiheits- und
Selbstbestimmungsrechte“. 17(3),2-3 – Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Industrie und unabhängige
Forschung: Neue Stellungnahme zum
Fälschungsvorwurf in Wien. Die Österreichische Kommission für
Wissenschaftliche Integrität hat am 23.11.2010 eine Stellungnahme zu den
Fälschungsvorwürfen abgegeben, die von Prof. Alexander Lerchl
von der privaten Jacobs-Universität in Bremen erhoben worden waren. Zuvor
war ein Mitglied wegen möglicher Befangenheit ausgeschieden. Es ging um
zwei in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Arbeiten im Rahmen
der REFLEX-Studie, in deren Experimenten DNA-Schäden durch
Mobilfunkstrahlung aufgetreten waren. Die Kommission hat Unterlagen
eingesehen, beteiligte Personen angehört und ein externes Gutachten
eingeholt. Die lapidaren Kernaussagen zu den Arbeiten: „Die Kommission
konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl
erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften.“ Und: „Auch
in Bezug auf die Arbeiten Diem et al. 2005 und Schwarz et al. 2008 konnten
die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden.“ 16(12),4 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Politik und Gesundheit: Kritische Worte, deutliche Ergebnisse. In
den letzten Wochen gab es einige Beiträge in den Medien, die lohnen,
zusammengetragen zu werden. Verschiedene Aspekte, dieselbe Absicht:
Gesundheitsgefährdung, auch durch die athermische
Wirkung elektromagnetischer Felder, darf nicht ignoriert oder verharmlost
werden. 16(12),2-3 – Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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Streitfragen: „Viel Lärm um Nichts“ Nachdem in
der August-Ausgabe des ElektrosmogReports ein
kurzer Beitrag mit dem Titel „Prof. Mosgoeller
tritt öffentlich Gerüchten entgegen“ erschienen war, beschwerte sich Prof.
Alexander Lerchl darüber. Auch bei Prof. Mosgöller in Wien traf eine Beschwerde von Prof. Lerchl ein. Prof. Mosgöllers
Antwort darauf: „Viel Lärm um Nichts“. 16(10),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschung, Politik und
Industrie: Kritik an bewilligtem
Forschungsvorhaben. Unter der Überschrift „Trägt staatliche
Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der
Mobilfunkstrahlung bei?“ kritisieren die Wissenschaftler Prof. Dr. med.
Franz Adlkofer, Prof. Dr. med. Michael Kundi und Prof. Dr. phil. Karl Richter als Stiftungsrat
der Stiftung Pandora ein Forschungsvorhaben, das vom Bundesamt für
Strahlenschutz bewilligt wurde. In dem Projekt soll Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs Universität Bremen
weiter die Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk an Ratten untersuchen. 16(9),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunkindustrie und die
Wissenschaft: Halbherzige
Rehabilitierung im Wiener Fälschungsskandal. Der unsägliche, seit 2005
durch die Wissenschaftswelt geisternde Versuch von Vertretern der
Mobilfunkindustrie, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten
Ergebnisse zur Gentoxizität von Mobilfunkstrahlung als gefälscht
darzustellen, hat sich nun in Luft aufgelöst. Aber der nicht zu
verhindernde Freispruch scheint notgedrungen und von der Wiener Universität
nicht wirklich gewollt zu sein. 15(12),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Staats- und
Industrieforschung: Keine Wirkung
von UMTS-Frequenzen? Immer wieder findet man in den Fachzeitschriften
Titel von Aufsätzen, die mit „No Effect ...“ beginnen. Andere ähnlich negativ
formulierte Titel stehen über Arbeiten, die von Regierungen,
Industrieverbänden der Mobilfunkindustrie oder einem Unternehmen direkt
gefördert wurden. Zum Teil gibt es auch Beteiligungen der Industrie, indem
Mitarbeiter aus den Unternehmen an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt
werden, oder dass Geräte und sonstige Ausstattung
zur Verfügung gestellt werden. (P.
Galloni et al., 2009; F.
Brescia et al., 2009; Y. Mizuno et al., 2009) 15(10),3 – Zur Originalseite
im pdf-Format
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Mobilfunkindustrie und
Öffentlichkeit: Örjan Hallberg
über die Praktiken der Mobilfunkindustrie. Ein ehemaliger Manager von
Ericsson, der für den Umweltbereich und damit für Gesundheitsbelange im Zusammenhang
mit Mobilfunkstrahlung zuständig war, berichtet über die Vorgehensweise der
Führungsriege, mögliche Gesundheitsgefahren unter den Teppich zu kehren. Er
erläutert die Strategien, die dabei verfolgt werden. (Bericht von Isabel
Wilke) 15(9),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschung,
Politik und Gesellschaft: Leszczynski
und die chinesische Forschung. Prof. Dariusz Leszczynski von der
finnischen Behörde für Reaktorsicherheit und Strahlenschutz hat am 15.05.2009
eine kurze Abhandlung im Internet geschrieben, in der es um die Problematik
der Elektrosmog-Forschung geht. Er selbst begann die Mobilfunkforschung im
Jahr 1999, kurze Zeit später sprach er über mögliche biologische Wirkungen
durch Mobilfunkstrahlung, und das nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in
der Öffentlichkeit und in den Medien. Er betrachtete seine Ansichten als
gemäßigt und auf Tatsachen basierend. Und von da an saß er zwischen allen
Stühlen, sagt er. Denn seine Beurteilung der Schädlichkeit ging für die
einen zu weit und für die anderen nicht weit genug. Er will aber seine
moderate Linie weiterverfolgen, denn nach seiner Ansicht reichen die
derzeitigen Forschungsergebnisse weder für eine Entwarnung noch für eine
endgültige Beurteilung des Gesundheitsrisikos aus. Es ist aber keinesfalls
gerechtfertigt, jedes Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk auszuschließen und
die Grenzwerte als sicher anzusehen. 15(6),3-4
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Politik: Elektroschockwaffen als Thema im
Bundestag. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE haben eine Kleine Anfrage
an den Bundestag gerichtet über die Verwendung von
Elektroschock-Distanzwaffen (so genannten „Tasern“)
durch deutsche Sicherheitskräfte sowie Ausfuhr, Forschung und Entwicklung
dazu in Deutschland. 15(6),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Rezension: Strahlenstress, Wissenschaft und Politik. Die
neue Broschüre „Zellen im Strahlenstress“ eines
Autorenteams Stuttgart-West des Vereins zum Schutz der Bevölkerung vor
Elektrosmog e.V. fasst die Ergebnisse zu
Mobilfunkforschung zusammen und beleuchtet einmal mehr die absurde
Situation, dass die Bevölkerung von Industrie und
Politik jahrelang getäuscht wurde und immer noch wird. Wissenschaftler, die
unabhängige Forschung betreiben und unliebsame Ergebnisse produzieren,
werden verunglimpft und die politisch Verantwortlichen in verschiedenen
Gremien, Institutionen und Regierung negieren jegliche Schädigung durch
Mobilfunk. 15(6),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunk,
Geld, Macht und Politik: Gesundheit
von Kindern durch Mobilfunk nicht gefährdet? Immer mehr politische
Institutionen in verschiedenen Ländern der Welt warnen oder ergreifen sogar
bereits Maßnahmen im Zusammenhang mit Mobilfunk, um die Gesundheit von
Kindern zu schützen. In Deutschland ist das kein Thema, im Gegenteil, man
veröffentlicht irreführende Berichte zum Thema und erweckt so den Eindruck,
man wisse genau, dass es keine Anhaltspunkte für
Schädigungen gibt. 15(2),3-4 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Politik und
Gesundheit: Glühbirne gegen
Energiesparlampe. Nach der Ankündigung der EU-Kommission, mit einer
neuen Verordnung die bewährte alte Glühlampe Schritt für Schritt bis zum
Jahr 2016 ganz verbieten zu wollen, nahmen verschiedene Institutionen dazu
Stellung. Wie so oft gibt es verschiedene Standpunkte, ob das eine gute
oder schlechte Entscheidung ist. 15(1),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Information/Politik/Öffentlichkeitsarbeit:
Alles kein Problem? Eine neue
Veröffentlichung der Bundesregierung befasst sich
mit Umweltbelastungen, die möglicherweise Schädigungen bei Neu- und
Ungeborene hervorrufen können oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 14(12),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunkforschung:
Unglaubliche Vorgänge an der
Medizinischen Universität Wien. Offensichtlich finden die obskuren
Vorgänge an der Medizinischen Universität Wien um die Forschungsergebnisse
der neuen UMTS-Studie noch kein Ende. Die Vorwürfe, dass
bei der zurückgezogenen Studie (UMTS-Strahlung verursacht genetische
Schäden) gefälscht worden war, bleiben im Umlauf. 14(11),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Wissenschaft
und Politik: Prof. Lennart Hardell warnt vor Hirntumoren bei Kindern. Während
eines Vortrags in Großbritannien vor der “Royal Society“ beim „Radiation
Research Trust“ geht Hardell auf die Risiken ein,
die speziell für Kinder bestehen, wenn sie früh damit beginnen, ein
Mobiltelefon zu benutzen. Hardell sagt ein stark
erhöhtes Risiko voraus, an einem Hirntumor zu erkranken. 14(10),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Kein Leukämierisiko für Kinder durch
EMF? Der Bericht einer
Tagung im Mai 2008 in Berlin zu Kinderleukämie, die von drei offiziellen
Stellen des internationalen Gesundheitswesens veranstaltet wurde, beriet
über die möglichen Ursachen der Kinderleukämie. 14(9),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Kinder,
Gesundheit und Mobilfunk: Handy-Überwachung
bei Abspeckprogramm für Kinder. Es gibt immer mehr dicke Kinder in
Deutschland, die später zu Risiko-Patienten werden. Um das Abspecken von dicken
Kindern zu erleichtern, soll das Handy die Überwachung der körperlichen
Aktivitäten übernehmen. 14(9),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Politik und
Mobilfunk: Mobilfunkfragen im
Bundestag. Die Politik entdeckt das Thema Mobilfunk und Gesundheit. Die
Fraktion der Linken möchte dazu einige Fragen von der Bundesregierung
beantwortet wissen. Die Antworten der Bundesregierung sind sehr aufschlussreich. 14(9),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Politik und
Mobilfunk: BfS bewertet die Forschung. Das
Bundesamt für Strahlenschutz hat eigene Ansichten zu Forschungsergebnissen
veröffentlicht. Sowohl das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF) als
auch einige wissenschaftliche Untersuchungen aus der Vergangenheit wurden
beurteilt. 14(8),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Kommentar:
Mobilfunk und Politik: Denkwürdige
Art der Auseinandersetzung. Die Auseinadersetzungen
um die angeblich gefälschten Ergebnisse an der Wiener Universität nehmen
seltsame Formen an. Beweise für Fälschungen sind vielleicht gefälscht, „Der
Spiegel“ ist involviert, Interessensvertreter der Industrie sollen
begutachten – es kommt einem vor wie gezielte Desinformation und man wird
an alte DDR-Methoden erinnert. 14(8),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunk und
Politik: Interphone-Gesamtausgabe lässt
auf sich warten. Seit Jahren wird der abschließende Bericht der Interphone-Studie angekündigt, aber nicht fertig gestellt und folglich auch nicht veröffentlicht.
Grund dafür ist angeblich die unterschiedliche Sichtweise der beteiligten
Forscher in den verschiedenen Ländern. 14(8),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschung,
Industrie und Politik: Abschluss des
Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms. Nach 6 Jahren Forschung hat das
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) abschließende
Berichte vorgelegt. Wie nicht anders zu erwarten war, gibt es Entwarnung.
Wenn auch mit Einschränkungen: Unklar ist, wie es mit der Langzeitnutzung
von Mobilfunk und der Gefährdung von Kindern aussieht. Der Umweltminister
sieht da keine Probleme. 14(7),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Störsender in
der Justiz: Handyblocker für
Häftlinge. Von Inge Lindemann. Mit einer Art künstlichem Funkloch will Hessen
künftig Handy-Telefonate von Häftlingen verhindern. Das Bundesland werde
als erstes ein «Funkunterdrückungssystem» einrichten, kündigte
Justizminister Jürgen Banzer (CDU) Mitte Januar
2008 in Wiesbaden an. Eine Versuchsanlage soll in der Haftanstalt Hünfeld
installiert werden. Gefangene dürfen keine Handys besitzen oder benutzen,
aber kontrolliert per Festnetz telefonieren. Sie könnten sonst
Mobil-Telefone unter anderem dazu benutzen, Absprachen mit Mittätern zu
treffen, Zeugen zu beeinflussen oder eine Flucht vorzubereiten, erklärte Banzer. 14(3),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Kommentar: Wer schützt unsere Kinder vor Handystrahlen?
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
erachtet „Handys für Kinder als nicht sinnvoll“! Diese Aussage ist aus
mehreren Gründen nicht von der Hand zu weisen: Es gibt Aspekte des
Gesundheitsschutzes, Ergebnisse von Kosten-Nutzen-Analysen und Technologiefolgenabschätzungen
und nicht zuletzt qualifiziertes Time-Management, das die Bewertung des BfS stützt. (Von Inge Lindemann) 13(10),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunk in
den Medien: Auseinandersetzung mit
dem „Spiegel“ geht in die nächste Runde. Die „Kompetenzinitiative zum
Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie“ hat in ihrer Auseinadersetzung
mit dem Spiegel (s. ElektrosmogReport 6/2007), in
der es um die industrielastige Berichterstattung
des „Spiegels“ über die Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder
geht, einen neuen offenen Brief an den Chefredakteur, Stefan Aust,
geschrieben. Bisher hatte es noch keine Antwort gegeben. Der Inhalt des
Briefes spricht für sich selbst und wird in der aktuellen Ausgabe von
Strahlentelex mit ElektrosmogReport in voller
Länge dokumentiert. 13(7),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Öffentlichkeitsarbeit:
Kompetenzinitiative gegründet und
gleich öffentlich aktiv. Gesundheit ist keine Handelsware – mit diesem
griffigen Slogan als Untertitel machte sich eine neue Initiative im März
2007 bekannt: Die „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und
Demokratie“ war gegründet worden. Anlass war die
Versteigerung der WiMax-Frequenzen. Das Anliegen:
Schutz der Verbraucher vor elektromagnetischen Feldern und den
verantwortlichen Umgang mit der Gesundheitsgefährdung. Nach der Gründung
gingen die Aktivitäten sofort los. 13(6),2-3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunk-Forschung: Keine
Forschung zur Handy-Nutzung in Deutschland. Die im Rahmen des Deutschen
Mobilfunkprogramms (DMF) ausgeschriebene vorgesehene Forschungsarbeit zum
Nutzungsverhalten der Deutschen beim Telefonieren mit dem Handy soll nun
nicht durchgeführt werden. Das gab das Bundesamt für Strahlenschutz Ende
Februar bekannt. Das Vorhaben sei zu aufwändig
und zu teuer. 13(4),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunk und Öffentlichkeit: Wer hat Angst vor EMF? Das Bundesministerium für Umwelt (BMU)
hat eine neue Veröffentlichung aus der Schriftenreihe Reaktorsicherheit und
Strahlenschutz herausgegeben. Darin geht es um die Besorgnis bezüglich der
Gefahren durch Mobilfunkfrequenzen. 13(2),3 –
Zur Originalseite im pdf-Format
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Mobilfunkkritische
Ärzteschaft traf Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Viele
Ärzte, Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz und andere
Wissenschaftler kamen im August 2006 zu einem ersten Dialog zusammen, in
dem es um die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks und die bereits
zusammengetragenen Fälle von Gesundheitsbeschwerden ging. Ziel ist, die
Forschung auf dem Gebiet zu fördern. Das Protokoll der Zusammenkunft wurde
im Dezember 2006 veröffentlicht. 13(1),3 – Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Politik: Schwedisches
Institut für Arbeitsleben wird geschlossen. Wie jetzt bekannt wurde,
soll das Swedish National Institute for Working Life (NIWL) im Juli 2007 geschlossen
werden. Das hat die neue konservative Regierung in Schweden in ihrem
Vorschlag für das neue Budget beschlossen. Kjell Hansson Mild, der frühere
Präsident der Bioelectromagnetic Society (BEMS),
sieht darin eine ideologische Entscheidung. 12(11),3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Forschung und Politik: ICEMS legt neue Resolution zu EMF vor. Eine internationale
Forschergruppe, die International Commission For Electromagnetic Safety (ICEMS), hat in einem Beschluss,
der sogenannten „Benevento-Resolution“, vom 19.
September 2006 in sieben Punkten festgehalten, dass
Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder bestehen und dass es weltweit mehr unabhängige Forschung geben muss. Regierungen werden aufgefordert, mehr für die
Gesundheit der Öffentlichkeit und in der Arbeitswelt zu tun, indem sie das
Vorsorgeprinzip anwenden. 12(10),2-4 – Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Kurzmeldung: Terminierungsentgelte
im Mobilfunk. Am 30. August 2006 hat die Bundesnetzagentur jedem der
vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland, T-Mobile, Vodafone, E-Plus und
O2, die Regulierungsverfügung zugestellt. Diese legt fest, zu welchen
Bedingungen die Netzbetreiber die Anrufe an den Endkunden weiterleiten
müssen. 12(9),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobiltelefone im
Gefängnis. Der Deutsche
Bundesrat hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der ermöglichen soll, „… in
Justizvollzugsanstalten technische Geräte zur Unterdrückung des unerlaubten
Mobilfunkverkehrs betreiben zu können.“ Dafür muß das
Telekommunikationsgesetz geändert werden. 12(8),4
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bundesnetzagentur:
Frequenzzuteilung für BWA geht in
die nächste Runde. Im Dezember 2005 wurde das Zuteilungsverfahren für
die Vergabe der Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) eröffnet. Da
wesentlich mehr Anträge eingegangen sind als Lizenzen vergeben werden
können, muß ein Vergabeverfahren eingeleitet werden. Derzeit läuft eine
Anhörung, zu der bis zum 04.08.2006 Kommentare abgegeben werden können. 12(8),4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunksymposium Mainz diskutiert
Grenzwerte. Das 5.
Mobilfunksymposium in Mainz am 23. April 2006 beschäftigte sich mit den Auswirkungen
des Mobilfunks und der neuerlichen Diskussion um die Höhe der Grenzwerte
sowie der thermischen Schwelle. Weitere Themen waren Sferics,
Mobilfunk in der Schule, Eigenschaften von Materialien zur Abschirmung
sowie Forschungsergebnisse zu Elektrosensibilität, Mobilfunkanlagen und
Tier- und Zellexperimenten. 12(5), 1-2 – Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Meldungen aus dem Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS). Studie Kinder und Mobilfunk. - Studie
Schlafqualität und Mobilfunk. - DECT-Telefone. - Informationsmaterial zu
Mobilfunk in Schulen. - BfS wird
Kooperationszentrum der WHO. 12(3),3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Bürgerinitiativen:
Mobilfunkkritiker gründen bundesweites
Netzwerk. In einer Presseerklärung vom 7. Januar 2006 gibt das
süddeutsche „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ bekannt, dass
es nun bundesweit vertreten ist und es in fast allen Bundesländern
Ansprechpartner gibt. http://www.mobilfunk-buergerforum.de
--- 12(2),3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zwischenbilanz von
www.forum-elektrosmog.de,
11(12), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bewilligungsstopp für Mobilfunkantennen, 11(12),
3-4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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WHO zur Gefährdung von Kindern, 11(9), 1 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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NABU e.V. und Vodafone kooperieren, 11(8), 2 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Regulierungsbehörde will weitere
UMTS-Frequenzen vergeben,
11(7), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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ICNIRP-Jahresbericht: Kein Nachweis von
Gesundheitsschäden durch HF-Strahlung – Probleme mit der Erfassung der
individuellen Strahlenbelastung,
11(7), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Keine Handys für Kinder, 11(7),
3-4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Viertes Mobilfunksymposium des BUND in
Mainz, 11(5), 1-3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkbetreiber erhalten gute Noten
im eigenen Gutachten, 11(4), 1-3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Britischer Bericht zum Mobilfunk, 11(2), 4 - Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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NIRMED, das ärztliche Expertenkomitee? 11(2),
2-3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Parlamentsbericht: Umweltradioaktivität
und Strahlenbelastung im Jahr 2003,
11(2), 1-2
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Risikodialog -
Mobilfunk, 10(9), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Umweltminister stellt sich hinter Mobilfunkbetreiber, 10(5), 4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Der "Mobilfunk-Pakt": Top
oder Flop?, 10(5), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkdiskussion in Köln, 9(12),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Ist der "Mobilfunk-Pakt"
gescheitert? 9(11), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format ---
(Leserbrief hierzu in 10(2), 4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format)
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Neues vom Bundesamt für Strahlenschutz, 9(9), 3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Industrie gegen Attendorner
Mobilfunk-Konzept, 9(9), 1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkvereinbarung NRW, 9(8),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Industriefreundliche Mobilfunkvereinbarung
von Kommunen und Netzbetreibern,
9(8), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Elektrosmog-Portal, 9(7), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunk auf dem Kirchturm? - Informationen für Kirchengemeinden, 9(7), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Umsatzeinbußen durch Elektrosmogdebatte, 9(7),
1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Stellungnahme zur Kritik am Freiburger
Appell, 9(6), 3-4 (Initiatoren des Freiburger Appells)
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Technikfolgenabschätzung Mobilfunk, 9(6),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zusammenarbeit bei der Standortauswahl
verbessert, 9(5), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Informationspolitik, politische
Rahmenbedingungen und Vorsorge,
9(5), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Das "Ditzinger
Modell" zur Verringerung der Strahlenbelastung, 9(4),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Freiburger Appell: Erfolg und Kritik, 9(3),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkpakt II: Mitsprache bei
UMTS-Standortwahl, 9(2), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Resolution von Catania, 8(12), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Freiburger Appell, 8(12), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Neues vom Blauen Engel (für Mobiltelefone), 8(12), 2-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunk im Koalitionsvertrag, 8(11), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Fachgespräch Mobilfunk - Erfolg oder
Scheitern der Selbstverpflichtung?, 8(11), 1-3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Alle Basisstationen im Netz - aber
nicht für die Bürger, 8(9), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Ökolabel
für strahlungsarme Handys: Blauer Engel, 8(7), 1-3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkforschung erhält weitere
Mittel, 8(6), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Statt Novellierung der
Elektrosmog-Verordnung: Selbstverpflichtung der Industrie und
Forschungsgelder, 8(2), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Erster EMVU-Sachverständiger in NRW
ernannt, 8(2), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bundesregierung setzt auf
Selbstregulierung bei Mobilfunk,
8(1), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkfirmen gründen
"Informationszentrum Mobilfunk", 7(9), 4 -
Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Ausbau der Netze und Mitspracherecht
der Kommunen, 7(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Grüne für Reduzierung von
Mobilfunk-Grenzwerten - RegTP dagegen, 7(9), 2
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bundesumweltministerium will Vorsorge
verbessern, 7(9), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Übersicht kalifornischer
Wissenschaftler, 7(8), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mobilfunkfirmen wissen mehr, 7(7), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format und
7(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Widerstand gegen Mobilfunksender wächst, 7(7), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bundesverband gegen Elektrosmog legt
Vorsorge-Paket vor, 7(5), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Große Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zu
Elektrosmog, 7(5), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Widerstand gegen neue Mobilfunk-Masten, 7(4), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Schutz vor Elektrosmog verbessern -
Verbraucher Initiative und nova-Institut fordern
Vorsorgewerte und Transparenz,
7(4), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Heftige Diskussion um bayrische
Rinderstudie, 7(3), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Gefahren durch Mobiltelefonieren -
aktuelle Diskussionen und neue Forschungsprojekte, 6(10), 3-4
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UMTS: Umweltverbände warnen vor Zunahme
von Handy-Smog, 6(9),
3
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Gefahren durch Mobiltelefone in der
Diskussion, 6(7), 4
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EU-Kommission verabschiedet Mitteilung
zum Vorsorgeprinzip,
6(5), 3
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EMVU-Sachverständige vereidigt, 6(5), 2-3
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Widerstand gegen US-Radiosender
"Radio Free Europe",
6(1), 4
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Großes Forschungsprojekt zum Thema
"Handys und Gesundheitsschäden", 5(12), 5
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Vorwurf der Datenfälschung gegen Robert
Liburdy,
5(9), 4
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Bundesamt für Strahlenschutz kennt
keine Vorsorge mehr,
5(7), 2
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Ausschreibung der FGF zur Elektrosensitivitätsforschung, 5(5), 4
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Weltweite Lobbyorganisation der
Handy-Industrie, 5(5),
4
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Treffen des Bundesverbandes gegen
Elektrosmog, 4(12), 10
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Kurzwellensender Schwarzenburg
abgeschaltet (Jakob),
4(9), 7-8
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NIH: EMF ist eine mögliche Ursache für
Krebs, 4(8), 14
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SPD fordert Intensivierung der
EMF-Grundlagenforschung,
4(6), 7
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Symposium des Bundesverbandes gegen
Elektrosmog, 4(4), 12
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Repacholi
zum Risiko Elektrosmog,
4(4), 11-12
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WHO erforscht Krebsrisiko durch
elektromagnetische Felder,
4(2), 7
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Forschungsgemeinschaft Funk wird Fünf -
Ein Grund zum Feiern?
3(10), 5-6 und 3(11), 7-9
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EU-Forschungsprogramm zu
Gesundheitsrisiken von Mobiltelefonen, 3(5), 7-8
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Eine Kosten-Nutzen-Analyse für Krebs
durch EMF, 3(3), 9-10
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SPD-Bundestagsfraktion fordert
"Generelles Minimierungsgebot bei elektromagnetischen Feldern, 3(3), 7
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Weitere EMF-Forschung überflüssig? 2(11), 6-7
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Bernhardt wird neuer
ICNIRP-Vorsitzender,
2(7), 8
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Bundesverband gegen Elektrosmog
gegründet (Trost),
2(6), 9
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EMF-Projekt der WHO, 2(5), 11
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EMF-Krebsreport der EPA wird
zurückgehalten, 2(5),
11
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EU-Kommission verabschiedet
Mobilfunk-Richtlinie,
2(3), 9
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Nicht viel Neues, aber ... , 2(3), 8-9
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EMF im Internet, 2(2), 8
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Internationaler Verband für die
Erforschung gesundheitlicher Risiken durch drahtlose Kommunikation
gegründet, 2(1), 9
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BMU fördert Untersuchungen zur
Krebspromotion niederfrequenter EMF, 2(1), 9
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Studien zeigen großen Forschungsbedarf, 1(9), 7-8
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Bundesamt für Strahlenschutz zum
internen NCRP-Papier,
1(9), 6-7
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Europäische Kommission plant
EMF-Aktionsprogramm,
1(8), 9
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Entwarnung beim Thema Elektrosmog? 1(8), 8
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Forschungsprogramm von Motorola, 1(7), 8
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DFG lehnt Antrag auf Förderung einer
Studie zur Gefährdung durch Mobiltelefone ab, 1(5), 8
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Neues Institut zur Elektrosmogforschung
in NRW, 1(3), 9
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15 Millionen US-Dollar
Elektrosmog-Forschungsprogramm in den USA, 1(1), 8
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Lobby-Verein Forschungsgemeinschaft
Funk gegründet. "Um
den derzeitigen Stand der Wissenschaft zu sondieren" und um "auf
Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit von Funkdiensten
überzeugende Antworten geben zu können", haben Bundesbehörden,
Rundfunkanstalten, Funknetzbetreiber, Hersteller und Verbände 1993 die
"Forschungsgemeinschaft Funk e.V." gegründet.
Stx154-155/1993/7,8.2 (Kurzmitteilung, 2 Seiten)
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Telekom: Mobilfunkgeschäft nur noch
nach Privatrecht. Die
Deutsche Bundespost Telekom wird ihr Mobilfunkgeschäft auf die
privatrechtliche Tochtergesellschaft DeTe-Mobil GmbH übertragen. Das hat
der Aufsichtsrat auf Antrag des Telekom-Vorstandes im März 1993
beschlossen. Stx162-163.1993.12.1 (Kurzmeldung, 1 Seite)
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